DigitalBau: BWI-Bau und TH Köln präsentieren BIM-Zertifikatskurse

11

Feb

2020

Am 8. Febuar 2020 endete der erste BIM-Professional-Kurs, den BWI-Bau und TH Köln in Kooperation durchführen: 14 Teilnehmer*innen legten erfolgreich eine Hochschulprüfung ab, die aus einem Projektbericht und einer ergänzenden Präsentation bestand. Die Themen waren frei wählbar – selbstverständlich alle rund um das große Feld Building Information Modeling. Heraus kam dabei ein bunter Strauß an [...]

ebodenmueller 13:02

Am 8. Febuar 2020 endete der erste BIM-Professional-Kurs, den BWI-Bau und TH Köln in Kooperation durchführen: 14 Teilnehmer*innen legten erfolgreich eine Hochschulprüfung ab, die aus einem Projektbericht und einer ergänzenden Präsentation bestand. Die Themen waren frei wählbar – selbstverständlich alle rund um das große Feld Building Information Modeling. Heraus kam dabei ein bunter Strauß an spannenden Themen aus einer Vielzahl von Sichtweisen – Ingenieur- und Architekturbüros, Bauunternehmen, Fachplaner und Weiterbildern.

Auf der DigitalBAU präsentieren wir am Stand der TH Köln in Halle 7, Stand 550, unsere beiden Schulungsangebote: BIM-Basis und BIM-Professional.

Das BIM-Zertifikat BASIS wird auf Grundlage der Richtlinie VDI/bS 2552 Blatt 8.1 durchgeführt und geprüft. Die theoretischen Hintergründe, Fachbegriffe und Zusammenhänge werden durch zahlreiche Beispiele aus der Praxis erläutert. Der 5. Kurs findet vom 2. bis 4. April 2020 statt.

Die Inhalte des BIM-Zertifikats PROFESSIONAL orientieren sich an den Empfehlungen der planen bauen 4.0 GmbH sowie den grundsätzlichen Vorgaben der Richtlinie VDI/bS 2552 Blatt 8.1 ff. (in Bearbeitung).

Alle Zertifikatslehrgänge der TH Köln in Kooperation mit dem BWI-Bau enthalten integrativ Prüfungsleistungen, die nach einem hochschulkonformen Bewertungsschlüssel bestanden werden müssen.

 

Dekarbonisierung – Urban Mining – Zero Waste im Bau

7

Dez

2019

Die Petersberger Strategietage 2020 stehen unter dem Globalthema: “Auswirkungen des Klimawandels auf Bau- und Unternehmensprozesse”. Eine hochkarätige Referentenriege wird dazu aus unterschiedlichen Sichtweisen vortragen. Unter anderem zählt dazu auch Dirk E. Hebel. Er ist Professor für Nachhaltiges Bauen am Karlsruher Institut für Technologie -KIT-. Als Master of Architecture der ETH Zurich (1998) und der Princeton [...]

ebodenmueller 09:54

Die Petersberger Strategietage 2020 stehen unter dem Globalthema: “Auswirkungen des Klimawandels auf Bau- und Unternehmensprozesse”. Eine hochkarätige Referentenriege wird dazu aus unterschiedlichen Sichtweisen vortragen.

Unter anderem zählt dazu auch Dirk E. Hebel. Er ist Professor für Nachhaltiges Bauen am Karlsruher Institut für Technologie -KIT-. Als Master of Architecture der ETH Zurich (1998) und der Princeton University (2000) hat er die 2hs Architekten und Ingenieur PartGmbB Hebel Heisel Schlesier mitgegründet, deren Fokus auf nachhaltigen Bauverfahren und -materialien liegt; eines der letzten Projekte war z. B. der Mehr.Wert Pavillion für die BUGA Heilbronn (2019).

Er sagt:
“Wir gefährden das Wohl künftiger Generationen: Die Weltbevölkerung wächst seit Jahrzehnten stetig an. Gleichzeitig steigt der wirtschaftliche Wohlstand. Beide Entwicklungen führen zu einem zunehmenden Druck auf unsere natürliche Umwelt, unser Klima und unsere Ressourcen. Der weitaus grösste Teil unserer zum Bau verwendeten Materialien wird zur Zeit aus der Erdkruste entnommen, benutzt und dann entsorgt. Sie werden im wahrsten Sinne des Wortes konsumiert und nicht aus natürlichen oder technischen Kreisläufen ausgeliehen, um anschliessend darin wieder aufzugehen. Dieser lineare Ansatz hat tiefgreifende Konsequenzen für unser Klima und unseren Planeten insgesamt. Wir greifen tief in bestehende Ökosysteme ein, der Klimawandel zeugt davon. Natürliche Ressourcen wie Sand, Kupfer, Zink oder Helium werden bald nicht mehr technisch, ökologisch und ökonomisch sinnvoll vertretbar zur Verfügung stehen.

Ein radikaler Paradigmenwechsel wäre nötig: Die gebaute Umwelt muss begriffen werden als temporäre Lagerstätte von Rohstoffen in einem endlosen Kreislaufsystem. Wir brauchen dringend neue Prinzipien für den Bau, die Demontage und die ständige Umgestaltung unserer gebauten Umwelt. Gleichzeitig müssen wir die Frage beantworten, wie neue Materialien hergestellt werden können, die dem Anspruch einer Kreislaufwirtschaft entsprechen. Statt uns weiterhin auf endliche Vorkommen zu verlassen, müssen wir vermehrt eine Verlagerung hin zum regenerativen Anbau, zur Zucht und Kultivierung von Ressourcen und Baumaterialien anstreben.”

Bei den Petersberger Strategietagen 2020 wird er am 21. März 2020 in seinem Vortrag zu “Urban Mining and Recycling (UMAR) – Vom Zirkulieren, Säen und Ernten von Baumaterialien der Zukunft” aufzeigen, wie eine Kreislaufwirtschaft von Baumaterialien und Baustoffen aussehen kann.

Neugierig geworden? Dann nutzen Sie die Gelegenheit und reservieren Sie sich Ihren Platz bei den Petersberger Strategietagen 2020! Senden Sie uns unverbindlich eine formlose Mail, wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Auch im nächsten Jahr informieren wir wieder in unserem Blog. Das Bauen bleibt spannend!

Wir wünschen Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020!

 

Komm, mach MINT: Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen

5

Mrz

2019

Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen “Komm, mach MINT.” ist die einzige bundesweite Netzwerk-Initiative, die Mädchen und Frauen für MINT-Studiengänge und -Berufe begeistert. Beim Hochschultag der Bauindustrie NRW berichtete die Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit, Dr. Ulrike Struwe, z. B. über eine gendergerechte Ansprache bei der Recruitierung des Ingenieurnachwuchses. Das BWI-Bau zählt nunmehr zu den [...]

ebodenmueller 18:48

Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen “Komm, mach MINT.” ist die einzige bundesweite Netzwerk-Initiative, die Mädchen und Frauen für MINT-Studiengänge und -Berufe begeistert. Beim Hochschultag der Bauindustrie NRW berichtete die Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit, Dr. Ulrike Struwe, z. B. über eine gendergerechte Ansprache bei der Recruitierung des Ingenieurnachwuchses.

Das BWI-Bau zählt nunmehr zu den bereits über 290 Partnerinnen und Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern, Medien und Verbänden, die in dieser Initiative vernetzt sind, und setzt den Dialog zum Thema Frauen und MINT in innovative Maßnahmen um. Hierzu zählen neben dem verstärkten Einsatz der Informationsmedien bei unseren Veranstaltungen auch die Integration in verschiedene Projekte, so z. B. in unser derzeit laufendes Forschungsprojekt zur Gewinnung von Ingenieurnachwuchs für die öffentliche Bauverwaltung.

Zielgruppe sind junge Frauen an den Schnittstellen zwischen Schule und Studium sowie zwischen Hochschule und Beruf.

Ziel der Initiative generell ist, das Potential von Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels zu nutzen. Das bedeutet im Einzelnen:
- ein realistisches Bild der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Berufe zu vermitteln und die Chancen für Frauen in diesen Feldern aufzuzeigen,
- junge Frauen für naturwissenschaftlich-technische Studiengänge zu begeistern,
- Hochschulabsolventinnen für Karrieren in technischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu gewinnen.

Die Ziele sind in einem Memorandum festgehalten, das von den Partnerinnrn und Partner unterzeichnet wird. Der Pakt ist jederzeit offen für weitere Partner/innen, die sich für die Ziele des Paktes einsetzen und aktiv mitwirken wollen, um mehr Frauen für MINT-Berufe zu gewinnen. Es bestehen für jeden Partner/in individuelle Optionen, sich an diesem nationalen Pakt zu beteiligen.

Kennen Sie die Risikomühle? Oder anders gefragt: Wie identifiziert man ein echtes Risiko?

28

Apr

2018

Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit damit, ein Risk-Management-System einzuführen oder ihr bestehendes System in Richtung operationaler Risiken, Risiken aus Prozessen, Personen, Technik sowie externen Einflüssen, zu erweitern. Die ISO 31000 ist hierfür ein guter Leitfaden. Nach ihr ist eine Einführung gut strukturiert möglich, standardisiert durchführbar und somit kein Hexenwerk mehr. Umso mehr verwundert es, dass [...]

ebodenmueller 08:27

Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit damit, ein Risk-Management-System einzuführen oder ihr bestehendes System in Richtung operationaler Risiken, Risiken aus Prozessen, Personen, Technik sowie externen Einflüssen, zu erweitern. Die ISO 31000 ist hierfür ein guter Leitfaden. Nach ihr ist eine Einführung gut strukturiert möglich, standardisiert durchführbar und somit kein Hexenwerk mehr.

Umso mehr verwundert es, dass es manchen Unternehmen schwer fällt, ein aktiv gelebtes und aktuelles Risikoinventar zu etablieren, mit Risiken, die aktuell identifiziert, realistisch bewertet und steuerbar sind sowie schrittweise minimiert werden.
Ein Grund mag sein, dass die eingesetzten Systeme eher eine Alibifunktion erfüllen und zur Befriedigung regulatorischer Anforderungen benutzt werden. Oftmals werden Risk-Management-Systeme aber auch zunächst mit viel Elan gestartet, um dann, einige Monate später, mit gleicher Geschwindigkeit zurückgeschraubt zu werden, weil die Risiken, die in das System eingepflegt wurden,  zu Dauermeldungen verkommen, nicht mehr regelmäßig aktualisiert werden oder weil sie seit der Aufnahme unverändert ohne eingeleitete Gegenmaßnahmen “in der Luft” hängen.

Im Extremfall wird das Risikoinventar ein Kummerkasten für Mitarbeiter, die nicht mehr wissen, wohin mit Ihren Sorgen. Beispielhafte Risikomeldungen aus solchen Systemen können dann sein:
1. Eine mangelhafte Projektplanung verursacht Folgekosten.
2. Es entstehen IT-Sicherheitslücken durch fehlenden Kauf der Software xy.
3. Personalausfall kann zu Verzögerungen im Projekt führen.
4. Die neue Baustelle auf der Autobahnbrücke kann zu Verzögerungen im Lieferprozess führen.
5. Das Kantinenessen ist ein einziges Risiko.
6. Unser First-Level-Support ist ein Risiko, da erreiche ich nie jemanden.

Nehmen wir das einmal das zweite Beispiel des fehlenden Software-Kaufs. Schaut man sich dieses “Risiko” einmal genauer an, stellt man schnell fest, dass es sich hier gar nicht um ein echtes Risiko handelt! Zunächst einmal ist das Ereignis bereits aufgetreten, liegt also in der Gegenwart. Risiken liegen immer in der Zukunft. Das wahre Risiko bzw. vielmehr die Risiken sind: “Produktionsausfälle …” oder “Erpressbarkeit aufgrund einer Attacke auf die IT-Systeme von außen.” Das Fehlen der Software ist demnach eine fehlende Gegenmaßnahme gegen das eigentliche Risiko. Und vor allem: Es ist nur eine von mehreren möglichen Gegenmaßnahmen. Eventuell gibt es organisatorische, prozessuale, strukturelle Lösungen oder noch andere Softwarepakete. Vielleicht liegen mögliche Maßnahmen auch in der Nutzung (oder Nicht-Nutzung) von Cloud-Systemen und weiteren, neuen Sicherheitsstufen. Somit liegt hier nur eine Information vor, aus der erst die eigentlichen Risiken extrahiert werden müssen.

Der Risikomelder gibt nicht die einzige Lösung vor, sondern wird zu einem Teil der Lösungsfindung.
Dieses Beispiel zeigt, wie eine falsch verstandene “Risikomeldung” den gesamten Risk-Management-Prozess aushebeln kann und letztendlich zu einer Blockierung des Prozesses führen können.

Frank Moritz, zertifizierter Auditor zur ISO 20000eit und seit 15 Jahren im den Themenfeldern Risikomanagement und Projektmanagement unterwegs, u. a. als Interim Manager, als Trainer und Coach hat unter dem Schlagwort “Die Risikomühle” ein Modell zur strukturierten Formulierung von Risiken entwickelt.

Bei den o. g. Beispielen für Risikomeldungen handelt es sich bei genauerem Hinsehen z. B. um etwas anders formulierte Schäden (Beispiele 1 und 5), globale Allgemeinplätze (Beispiel 3), Meldungen, die außerhalb des Einflussbereichs des Risk Managements liegen (Beispiel 4) etc.

Um aus den “Risikomeldungen” die echten Risiken herauszuarbeiten, hat sich in der Praxis ein Tool bewährt, dass durch die richtigen Fragestellungen die relevanten Daten aus der Risikomeldung zieht und für den Risikomanagement-Prozess vorbereitet: Wie in einer Mühle werden die Risikomeldungen als “Körner” in den Trichter gefüllt und dann in sechs Schritten so lange “gemahlen”, bis klar ist, ob, und wenn ja, welche Risiken sich in der Risikomeldung tatsächlich verbergen. Wie diese 6 Schritte im Einzelnen aussehen, erfahren Sie hier.

In diese Risikomühle werden Ad-hoc-Risiko-Meldungen genauso eingefüllt wie Risiken aus dem Reporting. Alle Risikomelder sollten darüber hinaus die 6 Schritte der Risikomühle kennen, damit sie eine sinnvolle Vorauswahl treffen und somit auch den Zeitbedarf für die weitere Analyse reduzieren zu können. Im Risk Management-Prozess ist die Risikomühle somit ein zentrales Tool der Risikoanalyse.

Ihr Ansprechpartner für Risikomanagement im BWI-Bau: Dipl.-Kfm. Sascha Wiehager, CISA

Wettbewerb “Bauunternehmen des Jahres”: Machen Sie mit!

17

Mrz

2018

Bis zum 15. Juni 2018 läuft noch die Bewerbungsfrist für alle Unternehmen, die sich auf eine Teilnahme am Wettbewerb zum Bauunternehmen des Jahres beteiligen möchten. Trotz allgemein guter Auftragslage ist die Situation für die Bauindustrie nicht rosig. Qualifiziertes Personal ist schwer zu finden; Ingenieure fehlen an allen Ecken und Enden, und die Digitalisierung bringt nicht [...]

ebodenmueller 10:06

Bis zum 15. Juni 2018 läuft noch die Bewerbungsfrist für alle Unternehmen, die sich auf eine Teilnahme am Wettbewerb zum Bauunternehmen des Jahres beteiligen möchten.

Trotz allgemein guter Auftragslage ist die Situation für die Bauindustrie nicht rosig. Qualifiziertes Personal ist schwer zu finden; Ingenieure fehlen an allen Ecken und Enden, und die Digitalisierung bringt nicht nur Vorteile, sondern fordert erst einmal die Unternehmen.

Ist Ihr Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt? Finden Sie es heraus: Stellen Sie sich dem Wettbewerb “Bauunternehmen des Jahres 2018″!

Die (kostenlose) Teilnahme am Wettbewerb zum Bauunternehmen des Jahres bietet Ihnen im Kampf um Kunden, Mitarbeiter und Gewinne handfesten Nutzen und hilft Ihnen, Ihr Unternehmen für die Zukunft fit zu machen. Denn “Bauunternehmen des Jahres” ist der einzige wissenschaftlich ausgerichtete Wettbewerb der Baubranche, fachlich betreut und geleitet durch Prof. Dr.-Ing. Josef Zimmermann, Ordinarius des renommierten Lehrstuhls für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung der TU München.

Jeder Teilnehmer erhält eine auf wissenschaftlichen Methoden basierende Beurteilung seines Unternehmens – mit Herausstellung von Stärken, die sich gezielt zur Kunden- oder Mitarbeiterwerbung einsetzen lassen, sowie mit Handlungsempfehlungen, um eventuell vorhandene Schwächen aufzuspüren und Abläufe und Prozesse im Unternehmen effizienter zu gestalten. Sollten Sie zu den Preisträgern gehören, erhalten Sie mit der Auszeichnung außerdem ein aussagekräftiges Marketing-Instrument, mit dem Sie sich deutlich von den Mitbewerbern absetzen können.

Sie wissen nicht, ob Ihr Unternehmen geeignet ist? Dann nutzen Sie den Fragebogen doch zunächst einmal als Checkliste, um all das, was Ihr Unternehmen einzigartig macht, zusammenzustellen und dann zu überlegen, was noch zu tun wäre, damit Sie auf jeden Fall im nächsten Jahr teilnehmen können. Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Potentiale zu erkennen und Ihre Stärken auszubauen.

BIM-Zertifikat Basis: Neues Kooperationsprojekt mit der TH Köln

21

Dez

2017

Vom 21.06.2018 bis 23.06.2018 starten wir ein weiteres Kooperationsprojekt mit der TH Köln, diesmal vertreten durch Herrn Prof. Dr.-Ing. Markus Nöldgen, der an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik das Institut für Konstruktiven Ingenieurbau (IKI) leitet. In diesem dreitägigen Grundkurs erhalten die Teilnehmenden Einblick in das durchgängige modellbasierte Planen, Bauen und Betreiben. Anhand zahlreicher Anwendungsbeispiele [...]

ebodenmueller 10:36

Vom 21.06.2018 bis 23.06.2018 starten wir ein weiteres Kooperationsprojekt mit der TH Köln, diesmal vertreten durch Herrn Prof. Dr.-Ing. Markus Nöldgen, der an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik das Institut für Konstruktiven Ingenieurbau (IKI) leitet.

In diesem dreitägigen Grundkurs erhalten die Teilnehmenden Einblick in das durchgängige modellbasierte Planen, Bauen und Betreiben. Anhand zahlreicher Anwendungsbeispiele aus dem Hoch- und Ingenieurbau sowie Brückenbau werden wesentliche Kompetenzen zur Gestaltung und Koordination digitaler Wertschöpfungsprozesse, zur Initiierung und zum Management von BIM-Projekten sowie auch zur Analyse und Bewertung von BIM-Softwareprodukten vermittelt. Das Curriculum wurde auf Basis der VDI-Richtlinie 2552, Blatt 8 “BIM-Qualifikationen” entwickelt; der Antrag auf Anerkennung und Listung bei pb4.0 – planen-bauen 4.0 ist in Vorbereitung.

Ziel ist es, die Teilnehmer_innen in die Lage zu versetzen, strategische Unternehmensentscheidungen in Bezug auf BIM-gestütztes Planen, Bauen und Betreiben vorbereiten zu können und darüber hinaus auch Bauherren, insbesondere der öffentlichen Hand und politische Entscheidungsträger, beraten sowie den Einsatz von BIM planen zu können.

Angesprochen werden Mitarbeiter_innen in Bauunternehmen, Ingenieurbüros sowie der öffentlichen Verwaltung, die in ihren Unternehmen zukünftige Aufgaben und Entwicklungen im BIM wahrnehmen und dort als BIM-Multiplikatoren wirken.

Ergänzend zu diesem Grundkurs sind weitere – sog. Professional-Kurse – geplant; eine (partielle) Teilnahme an diesen Professional-Kursen bereitet auf die Funktionen des BIM-Fachkoordinators bzw. -Managers vor, die jeweils umfassende Aufgaben im Zusammenhang mit dem Einsatz der Methode BIM ermöglichen.

Zertifikatslehrgänge der TH Köln in Kooperation mit dem BWI-Bau enthalten integrativ Prüfungsleistungen, die nach einem hochschulkonformen Bewertungsschlüssel
bestanden werden. Die Abnahme der Prüfungsleistung erfolgt integrativ in den einzelnen Vortragsteilen.

Die Detailausschreibung wird in Kürze veröffentlicht.

BIM: Konsequenzen für den Baueinkauf

28

Nov

2017

Am 23. November 2017 fand die 5. Sitzung des offenen Erfahrungsaustausches zum Baueinkauf statt. Wie bei allen BWI-Bau-Erfahrungsaustauschen üblich, bestimmen die Teilnehmer selbst über die Themen, die bei der nächsten Sitzung diskutiert werden sollten. So stand diesmal die Frage im Mittelpunkt, wie denn das Building Information Modeling -BIM- zukünftig die Aufgaben des Einkäufers bzw. die [...]

ebodenmueller 17:04

Am 23. November 2017 fand die 5. Sitzung des offenen Erfahrungsaustausches zum Baueinkauf statt. Wie bei allen BWI-Bau-Erfahrungsaustauschen üblich, bestimmen die Teilnehmer selbst über die Themen, die bei der nächsten Sitzung diskutiert werden sollten. So stand diesmal die Frage im Mittelpunkt, wie denn das Building Information Modeling -BIM- zukünftig die Aufgaben des Einkäufers bzw. die Prozesse im Baueinkauf beeinflussen wird.

Da wir zu den gewünschten Themen immer einen kompetenten Ansprechpartner einladen, der in einem kurzen Statement quasi den Bogen über das Thema spannt und diskussionsfördernde Thesen formuliert, hatten wir auch diesmal einen Fachmann zu Gast: Sven Springweiler B.Eng., TGA-Ingenieur, Projektleiter und BIM-Manager bei der Ingenieurgruppe Freiburg GmbH, berichtete aus seiner Sicht über die Methode BIM und seine bisherigen Erfahrungen. Diese resultieren aus mittlerweile 7 Jahren Umgang mit den entsprechenden Programmen, d. h., er hat die Methode von Anfang an selbst trainiert und erforscht, noch bevor sie unter dem Namen BIM populär wurde.

Mit seinem Vortrag hat er es geschafft, das Thema BIM auf gänzlich neue, aber gleichwohl wesentlich praxisorientiertere Art in den Köpfen der Teilnehmer zu verankern, als man es heute z. T. von BIM-Veranstaltungen gewohnt ist: Zunächst hat er sie reduziert auf das, was sie elementar macht, nämlich die zentrische Bereitstellung von Informationen zur gemeinsamen Nutzung zur optimierten Gestaltung des Informationsflusses.

Wenn man dann diejenigen hinzunimmt, die den Informationsfluss bestimmen, so sind hier für den Einkauf hauptsächlich die Hersteller und Lieferanten sowie die Nachunternehmer zu nennen. Der isolierte Projekteinkauf wird zunehmend an Gewicht verlieren, weil die Macht der Hersteller – als Lieferanten von Daten – in diesem System viel größer wird und deshalb über Rahmenverträge und Absatzvolumen entsprechende Größerordnungen aufgebaut werden müssen, um überhaupt Verhandlungsmasse zu haben. Zweitens wird auch der Baueinkauf sich viel stärker strategisch aufstellen müssen, wenn er seine Potenziale auch zukünftig wirksam im Unternehmen wahrnehmen will.

Damit war auch schon das Thema für das 6. Treffen des Erfahrungsaustausches Baueinkauf gefunden, nämlich die Frage, welche Möglichkeiten dem Baueinkauf offenstehen, sich strategisch zu positionieren. Sobald der Termin, voraussichtlich April/Mai 2018 feststeht, wird die Veranstaltung öffentlich ausgeschrieben.

Jeder, der Einkaufsaufgaben in Bauunternehmen wahrnimmt, kann in diesen Kreis einsteigen. Unter der fachkundigen Moderation unseres strategischen Kooperationspartners zum Einkauf, Dr. Philipp Harter, Gründungs-Partner von PrexPartners, Düsseldorf, und von CISA, Dipl.-Kfm. Sascha Wiehager, ab 1. Januar 2018 Geschäftsführer des BWI-Bau, diskutieren Einkäufer, Geschäftsführer, Technische und Kaufmännische Leiter, Projekteinkäufer sowie generell alle Personen, die in Bauunternehmen Einkaufsaufgaben wahrnehmen oder strategisch optimieren sollen/müssen/wollen, zu Themen, die ihnen unter den Nägeln brennen.

Sie wollen dabei sein? Sprechen Sie uns an: Dipl.-Kfm. Elvira Bodenmüller, Projektleitung Erfa Baueinkauf

Digitalisierung: Anforderungen an Mitarbeiter, Strukturen und Prozesse

12

Okt

2017

Der Veränderungsdruck, der auf Unternehmen aller Branchen im Zuge der Digitalisierung lastet, hat verglichen zu technologischen, organisatorischen oder methodischen Innovatioenen und Revolutionen eine grundlegend andere Qualität: Digitalisierung greift gleichzeitig und allumfassend in Systeme aller Art, aller Branchen und Organisationen ein. Ergo können Veränderungen nicht mehr isoliert betrachtet, analysiert und hinsichtlich des Umgehens mit ihnen bewertet [...]

ebodenmueller 09:25

Der Veränderungsdruck, der auf Unternehmen aller Branchen im Zuge der Digitalisierung lastet, hat verglichen zu technologischen, organisatorischen oder methodischen Innovatioenen und Revolutionen eine grundlegend andere Qualität: Digitalisierung greift gleichzeitig und allumfassend in Systeme aller Art, aller Branchen und Organisationen ein. Ergo können Veränderungen nicht mehr isoliert betrachtet, analysiert und hinsichtlich des Umgehens mit ihnen bewertet werden, sondern Unternehmen werden als Ganzes regelrecht durch die Mangel gedreht – es sei denn, sie haben eine funktionierende Digitalisierungsstrategie.

Wie wichtig diese ist, stellen immer mehr Bauunternehmen fest, bedauerlicherweise häufig erst, nachdem sich in einem ersten Anlauf entsprechend unbefriedigende Ergebnisse eingestellt haben.

Beispiel: Eine 1-zu-1-Digitalisierung kann Prozessabläufe beschleunigen – aber nicht automatisch verbessern! Digitalisierung kann erst dann ihre vollen Nutzeneffekte entfalten, wenn ihre Potenziale in der Gestaltung anderer Prozessabläufe ausgeschöpft werden.

Dafür müssen Unternehmen aber zunächst einmal genau wissen, was sie tun und wie sie dies tun. Unternehmen, die ihre eigenen Prozesse auf allen Ebenen und in allen Funktionen nicht genau kennen, können bei der Digitalisierung auch nicht die richtigen Fragen stellen und werden deshalb auch kaum eine passende Strategie entwickeln.

Oliver Bahr, Bauingenieur und Organisationsspezialist, hat für uns ein Seminar entwickelt, in dem wir Ihnen zeigen, welche Anforderungen sich aus der Digitalisierung für Strukturen, Prozesse und Mitarbeiter ergeben und welche Fragen Sie innerhalb Ihrer eigenen Organisation stellen und beantworten müssen. Anhand ausgewählter Beispiele aus dem typischen baubezogenen Softwaremarkt demonstrieren wir Ihnen die Unterschiede einzelner Entscheidungen, denn:

Prinzipiell macht Digitalisierung (fast) alles möglich, aber wenn die Entscheidungen getroffen sind, ist der Erfolg eher eine Frage der konsequenten Standardisierung und der deterministischen Beschneidung von Verfahrensspielräumen!

Sie wollen wissen, ob dieses Seminar für Sie geeignet ist? Hier finden Sie einige Fragen, mit denen Sie Ihr Wissen checken können. Wenn Sie drei oder mehr Fragen nicht beantworten können, wird Ihnen unser Seminar mit Sicherheit weiterhelfen!

 

Rollierende Strategiefindung: Wie lange hält mein Geschäftsmodell?

14

Feb

2017

“Neue Geschäftsmodelle in dynamischen Märkten: Steigendes Unternehmerwagnis bei sinkender Halbwertzeit“ – so lautet das Motto der Petersberger Strategietage 2017, zu denen der Bauindustrieverband NRW und das BWI-Bau am 10. und 11. März 2017 herzlich in das Steigenberger Grandhotel Petersberg nach Königswinter einladen. Die Dynamik des digitalen Fortschritts findet ihr Gegenstück in der steigenden Dynamik der [...]

ebodenmueller 14:13

“Neue Geschäftsmodelle in dynamischen Märkten: Steigendes Unternehmerwagnis bei sinkender Halbwertzeit“ – so lautet das Motto der Petersberger Strategietage 2017, zu denen der Bauindustrieverband NRW und das BWI-Bau am 10. und 11. März 2017 herzlich in das Steigenberger Grandhotel Petersberg nach Königswinter einladen.

Die Dynamik des digitalen Fortschritts findet ihr Gegenstück in der steigenden Dynamik der Marktprozesse und führt der häufig schon hochkomplexen Bautätigkeit noch eine weitere Komplexitätsdimension hinzu.

Auch bei der mittlerweile schon 4. Durchführung greifen wir verschiedene Aspekte der vorherigen Tagungen wieder auf, führen diese in ihren Implikationen für die Bauunternehmensstrategie weiter und ergänzen sie mit neuen Entwicklungen und Themen.

Gemeinsam mit unseren erstklassigen Referenten diskutieren wir die Konsequenzen neuer Geschäftsmodelle für Bauunternehmen vor dem Hintergrund der unaufhaltsamen digitalen Durchdringung der gesamten Wirtschaftswelt.

-    Welche Konsequenzen hat eine rollierende Strategiefindung/-planung für die Organisation und die Zusammenarbeit im Unternehmen? Hierzu liefert uns Frank Wilhelm als Mitglied des Managementkreises der Volkswagen AG, praxisnahe Beispiele.

Frank Wilhelm spricht über “Rollierende Strategiefindung: „Immer in Bewegung“ als neues Credo für Unternehmen”.

 

 

 

 

 

-    Michael Ulmer bringt uns aus seiner Geschäftsführungstätigkeit bei der Lindner Group Belege für eine gelungene Vernetzung von Digitalisierung und Bauproduk-tion mit – von der Lindner Fassade über “Lin”Construction bis hin zu “LinPro”.

Michael Ulmer spricht über Parallelwelten als Fundus für Innovationen: Produktion und Prozesse optimieren in Bauunternehmen

 

 

-    Dr. Markus Wiedenmann befruchtet unseren Ideenpool mit Anregungen für eine Neuorientierung im Zusammenspiel aller Parteien an einem Bauprojekt vor dem Hintergrund der zukünftigen Herausforderungen an “intelligentes” Bauen und Wohnen.

Markus Wiedenmann sieht die Chancen in den veränderten Anforderungen der Kunden an Know-how, Bauwerke und Dienstleistungen.

 

 

 

-    Wie müssen sich Mitarbeiter an neue Strukturen und Prozesse anpassen? Gibt es neue Anforderungen an Führungskräfte hinsichtlich des Umgangs mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen? Ersetzen allgemeingültige Workflows den menschlichen Rahmen? Diesen Fragen spürt Leonie Schulze Bölling im abschließenden Beitrag nach, und zwar unter der Headline:

Digitalisierung löst Organisationen auf: Neue Kompetenzen für Mitarbeiter und Führungskräfte

 

Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit unseren Referenten und anderen Unternehmern. Lassen Sie sich von unserem Filmclip über die Petersberger Strategietage 2016 inspirieren und überzeugen, dass diese Veranstaltung Ihnen neue Impulse, einen reichen Erfahrungsaustausch und wertvolle Kontakte bringt.

Sie können nur an einem Tag teilnehmen? Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf jeden Fall auf Sie!

20 Millionen Euro: Warum Sie diese Zahl interessieren sollte!

23

Jan

2017

Für einige Unternehmer ist sie ein Damoklesschwert, für die meisten schlicht eine große Unbekannte, in jedem Fall ist sie in aller Munde: Die neue Datenschutzgrundverordnung. Doch welche Neuerungen bringt die vieldiskutierte Reform des europäischen Datenschutzrechts tatsächlich? Für Unternehmer ist hier vor allen Dingen eine Zahl entscheidend: Ab Mitte 2018 können 20 Millionen Euro an Bußgeldern [...]

ebodenmueller 10:57

Für einige Unternehmer ist sie ein Damoklesschwert, für die meisten schlicht eine große Unbekannte, in jedem Fall ist sie in aller Munde: Die neue Datenschutzgrundverordnung. Doch welche Neuerungen bringt die vieldiskutierte Reform des europäischen Datenschutzrechts tatsächlich?

Für Unternehmer ist hier vor allen Dingen eine Zahl entscheidend:

Ab Mitte 2018 können 20 Millionen Euro an Bußgeldern gegen Unternehmen verhängt werden, die sich nicht an die neuen Regelungen halten. Alternativ können sogar 4 % des weltweiten Jahresumsatzes eingefordert werden, sollte diese Zahl höher ausfallen.

Die meisten großen Unternehmen haben angesichts dieses Risikos bereits begonnen, juristische Expertise einzuholen, um sich entsprechend vorzubereiten.
Aber auch kleine und mittelständische Betriebe sollten sich alsbald Gedanken über eine Risikovorsorge machen.

Es wäre ein dramatischer Irrtum, in der DS-GVO nur wieder irgendeine europäische Richtlinie mit ungewiss langer Umsetzung zu sehen. Dies resultiert bereits aus dem Begriff bzw. der Rechtsnatur einer Grundverordnung:
Im Vergleich zur bisher geltenden Richtlinie ist eine Grundverordnung unmittelbar und ohne weiteren Umsetzungsakt in Deutschland anwendbar. Das bedeutet, dass sie in Deutschland gleichberechtigt zu allen anderen Gesetzen zu beachten ist.
Das deutsche BDSG wird nur noch dann von Belang sein, wenn sein Schutz weiter geht als die Best-immungen des europäischen Klauselwerkes.

Inhaltlich werden Forderungen umgesetzt, die Datenschützer schon seit Jahren stellen, wie uns Christopher Kunke, Rechtsanwalt aus Düsseldorf, erklärt:

Zum Beispiel werden sich auch Unternehmer in Zukunft mit klangvollen Begriffen wie etwa “Privacy by Design” auseinander setzen müssen, d. h. mit “Datenschutz durch Technik”:

Bereits bei der Entwicklung und der Installation von Systemen zur Datenspeicherung muss der Schutz der Betroffenen berücksichtigt werden.
Wer also beispielsweise grenzüberschreitende Projekte betreibt und zwecks einer besseren Vernetzung Arbeitnehmerdaten von seinen polnischen Maurern und seinen deutschen Gerüstbauern für alle beteiligten Firmen in einer Cloud abrufbar halten will, muss ein System zur Verfügung zu stellen, das nur das wirklich Erforderliche abfragt und die gesammelten Daten in technischer Hinsicht bestmöglich sichert.
Die Betroffenen müssen über die Datenspeicherung in präziser, transparenter, einfacher und leicht zugänglicher Form und in einer leicht verständlichen Sprache informiert werden. Sollten trotz bester Sicherung doch einmal Daten entwendet werden, besteht zudem – und auch das ist neu – eine Meldepflicht bei der zuständigen Behörde für den “Einbruch”.

Auf die Geschäftsführung kommen zudem weitere Dokumentationspflichten zur Einhaltung der neuen Datenschutzstandards zu. Welche Pflichten sich darüber hinaus noch ergeben können, hängt vom unternehmerischen Einzelfall ab. Im BWI-Bau steht Ihnen CISA, Dipl.-Kfm. Sascha Wiehager gerne für alle Fragen rund um die IT-gestützten Geschäftsprozesse zur Verfügung.

Neben den umfangreichen Pflichten ergeben sich aber auch Vereinfachungen:
So wird es in Zukunft nur noch eine federführende Aufsichtsbehörde geben, die sich anhand der Hauptniederlassung bestimmt. Weiterhin wird es in Europa endlich einen einheitlichen Datenschutz geben – wer diese Wettbewerbsgleichheit als Chance sieht und die neuen Herausforderungen zeitig angeht, kann hieraus sogar einen Wettbewerbsvorteil ziehen.