Es wird dringlich: Umsetzung der EU-Richtlinie zur Corporate Social Responsibility in 2017

23

Dez

2016

Im Amtsblatt vom 15.11.2014 ist die EU Richtlinie zur Corporate Social Responsibility – CSR – veröffentlicht worden (RICHTLINIE 2014/95/EU). Diese wird 2017 in deutsches Recht überführt. Bisher liegt nur ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz). Dieser wurde am 28. September 2016 verabschiedet und befindet sich nun in der Diskussion. Diese neue CSR-Richtlinie soll unternehmerische Gesellschaftsverantwortung [...]

ebodenmueller 21:06

Im Amtsblatt vom 15.11.2014 ist die EU Richtlinie zur Corporate Social Responsibility – CSR – veröffentlicht worden (RICHTLINIE 2014/95/EU). Diese wird 2017 in deutsches Recht überführt. Bisher liegt nur ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz). Dieser wurde am 28. September 2016 verabschiedet und befindet sich nun in der Diskussion.

Diese neue CSR-Richtlinie soll unternehmerische Gesellschaftsverantwortung europaweit gesetzlich regeln.  Spätestens nach Verabschiedung des o. g. Entwurfs ist deutlich erkennbar, dass es sich bei der CSR-Thematik nicht (mehr) um einen sog. zahnlosen Tiger handelt. Die Unternehmen werden i. d. R. über den Lagebericht reporten müssen. Die neuen Reglungen werden sich u. a. im § 289 ff HGB niederschlagen. Da der verfügbare Zeitraum zur Einführung eines entsprechenden Kontrollsystems zur Erfüllung der Berichtspflichten sehr kurz ist, sollten die Unternehmen entsprechende Projekte zur Einführung der CSR Richtlinie schon jetzt planen. Der Handlungsdruck erhöht sich zudem durch die geplanten Strafzahlungen, die je nach Unternehmensgröße 10 Mio. EUR und mehr betragen können. Betroffen sind vor allem Unternehmen, die einen Umsatz von mehr als 40 Mio. EUR tätigen, 20 Mio. Bilanzsumme ausweisen sowie im Jahresdurchschnitt mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen. Zudem stehen erst einmal Kapitalgesellschaften und Versicherungen im Fokus. Aufgrund der Diskussion um den aktuellen Gesetzesentwurf ist allerdings davon auszugehen, dass der Anwendungsbereich auch auf Nicht-Kapitalgesellschaften ausgeweitet wird.

Im Gesetzesentwurf zu § 289c HGB erfolgt eine Auflistung des Inhalts der nichtfinanziellen Berichterstattung:
1)    Umweltbelange
2)    Arbeitnehmerbelange
3)    Sozialbelange
4)    Achtung der Menschenrechte
5)    Bekämpfung der Korruption

Besonders hervorzuheben sind die notwendigen Angaben zu den Lieferketten von Unternehmen. Auch wenn das Gesetz versucht, mittelbare Auswirkungen auf KMUs  zu verhindern, ist nicht auszuschließen, dass auch nicht berichtspflichtige Unternehmen Auswirkungen auf Ihre Organisation feststellen werden, und zwar in dem Moment, wenn KMU für berichtspflichtige Unternehmen tätig werden und sich dadurch eine mittelbare Berichtspflicht ergibt.

Bevor Sie ein CSR-Projekt starten, beachten Sie, dass unterschiedliche Regelwerke bereits Teile der CSR-Anforderungen umsetzen. So sieht der Nachhaltigkeitsrat z. B. durch den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) die CSR-Richtlinie als erfüllt an. Allerdings bleibt abzuwarten, wie der deutsche Gesetzgeber final verfährt. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass Unternehmen nicht mehrfach die gleichen Daten für unterschiedliche Anforderungen erheben. Außerdem empfiehlt es sich, die erhobenen Daten nicht nur für die notwendigen Berichtspflichten zu erheben. Ggf. lassen sich auch mit nichtfinanziellen Informationen Kennzahlen und Steuerungsmechanismen etablieren (jenseits der CSR-Richtlinie).  Ein Beispiel hierzu wäre das Controlling von Reisekosten über den CO2-Ausstoß.

Auch wenn zurzeit nur ein Gesetzesentwurf vorliegt und noch keine vollständige Klarheit besteht,  unterstützen Sie gerne bei Ihren Überlegungen. Das BWI-Bau arbeitet aktuell an einem Vorschlag zur Umsetzung der CSR-Anforderung mittels IT-gestützter Systeme. Ihr Ansprechpartner: CISA Dipl.-Kfm. Sascha Wiehager, Ressortleiter IT- getützte Geschäftsprozesse / Rechnungswesen und ARGEN

Sanieren unter Insolvenzschutz: Das Bauunternehmen dem Bauunternehmer

28

Mai

2015

Seit dem 1. März 2012 ist das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) in Kraft getreten. Zielsetzung war, die Sanierungschancen in Deutschland zu verbessern, Schuldner und Gläubiger in den Sanierungsprozess gleichermaßen einzubeziehen, allen Beteiligten eine größere Planungssicherheit hinsichtlich des Verfahrensablaufs zu geben sowie das Insolvenzplanverfahren zu fördern. Erfreulicherweise einmal ein ausgesprochen erfolgreiches [...]

ebodenmueller 12:58

Seit dem 1. März 2012 ist das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) in Kraft getreten. Zielsetzung war, die Sanierungschancen in Deutschland zu verbessern, Schuldner und Gläubiger in den Sanierungsprozess gleichermaßen einzubeziehen, allen Beteiligten eine größere Planungssicherheit hinsichtlich des Verfahrensablaufs zu geben sowie das Insolvenzplanverfahren zu fördern.

Sanieren unter InsolvenzschutzErfreulicherweise einmal ein ausgesprochen erfolgreiches Gesetz, wie sich in der Zwischenzeit gezeigt hat: Während bei Regelinsolvenzverfahren die meisten Unternehmen nicht mehr existieren, sondern liquidiert worden sind, sieht das Bild bei einer Sanierung unter Insolvenzschutz gänzlich anders aus: Hier steht einem Unternehmen gerade in Krisenzeiten ein ausgeprochen schlagkräftiges Instrument zu einer weitreichenden Reorganisation und Sanierung zur Verfügung.

Die erfolgreiche Durchführung einer Planinsolvenz in Eigenverwaltung setzt viel Erfahrung, professionelle Vorbereitung und Durchführung voraus. Deshalb arbeiten wir hier auch mit der auf dieses Verfahren spezialisierten Unternehmensberatung Buchalik Brömmekamp zusammen, die folgende wesentlichen Erfolgsfaktoren herausgefiltert haben:

1. Ausgangspunkt ist eine integrierte Planrechnung. Hier liegt die wesentliche Aufgabe des BWI-Bau in der strategischen Kooperation, indem wir ein konkretes Insolvenzplankonzept entwickeln.

2. Dieses muss nicht nur mit den wichtigsten Stakeholdern (Banken / Gesellschaftern) abgesprochen werden, sondern auch das Insolvenzgericht muss von den Erfolgsaussichten überzeugt werden.

4. Es wird ein vorläufiger Gläubigerausschuss gegründet.

5. Man verständigt sich auf einen vorläufigen Sachwalters und wählt in Frage kommende Personen aus.

6. Die Bescheinigung nach § 270b InsO ist vorzubereiten.

7. Es wird ein Kommunikationskonzept mit Kunden und Lieferanten erarbeitet.

8. Es folgt die Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes sowie die Einschaltung diverser Dienstleister (Kassenprüfung, Insolvenzbuchhaltung, Bewerter).

9. Letztendlich ist noch der Versicherungsschutz für den Gläubigerausschuss, den Sachwalter und den CRO zu organisieren.

Sowohl wir als auch Buchalik Brömmekamp profitieren von den guten Kontakten, die aufgrund überzeugender Leistungen z. B. im Bankenreporting für Bauunternehmen zur Kreditwirtschaft, Warenkreditversicherern etc. aufgebaut wurden.

Alle Bauunternehmer, die einer Schieflage ihres Unternehmens vorbeugen wollen, sind herzlich eingeladen zu einer Informationsveranstaltung, die wir Anfang September 2015 durchführen wollen. Sobald Termin, Zeiten und Ort feststehen, werden wir Sie über den BWI-Bau-Newsletter, unsere Internetseiten usw. informieren.

BWI-Bau-Beratungsprodukte setzen Standards!

8

Dez

2014

Unternehmensplanung – Quick-Check – Prozessanalyse – Strategieentwicklung: Für diese vier zentralen Beratungsprodukte haben wir auf kurz und knackig formulierten Informationsblättern festgehalten, was unser Leistungsprofil hierzu beinhaltet. Unser Alleinstellungsmerkmal ist unsere ganzheitlich ausgerichtete Branchenkompetenz: 1. Aufgrund des BWI-Bau-spezifischen Dreiklangs von Beratung – Weiterbildung – Information werden alle unsere Beratungsleistungen und -produkte kontinuierlich weiterentwickelt, so dass Sie [...]

ebodenmueller 15:37

UnternehmensplanungQuick-CheckProzessanalyseStrategieentwicklung: Für diese vier zentralen Beratungsprodukte haben wir auf kurz und knackig formulierten Informationsblättern festgehalten, was unser Leistungsprofil hierzu beinhaltet.

Unser Alleinstellungsmerkmal ist unsere ganzheitlich ausgerichtete Branchenkompetenz:

1. Aufgrund des BWI-Bau-spezifischen Dreiklangs von Beratung – Weiterbildung – Information werden alle unsere Beratungsleistungen und -produkte kontinuierlich weiterentwickelt, so dass Sie immer von dem neuesten Stand des baubetrieblichen/-betriebswirtschaftlichen Wissens profitieren.
2. Nur wer wie wir die Branche und die tägliche Praxis in den Bauunternehmen kennt, kann bei der Anwendung der Analyse-Instrumente die richtigen Fragen stellen und nach der Auswertung auch die richtigen Antworten ableiten. Aufgrund unserer Branchenkompetenz verfügen wir über eine einzigartige Sammlung an branchenübergreifenden Benchmarks, die wir in diese Analysen einfließen lassen können.
3. Aus der Erfahrung verschiedener Gutachtenerstellungen und Restrukturierungen haben wir BWI-Bau-seitig den branchenübergreifenden Standard IDW S6 auf die Besonderheiten unserer Branche angepasst. So sind wir in der Lage, für Bauunternehmen effiziente und aussagekräftige S6-Gutachten zu erstellen, die den Unternehmen eine wirkliche Hilfe zur Restrukturierung sind. Unsere ausgewiesene Branchenkompetenz hat zu einer hohen Akzeptanz bei Unternehmen und Kreditgebern gleichermaßen geführt.

Alle unsere Beratungsleistungen sind modular und flexibel aufgebaut:

Modular, weil die verschiedenen Leistungen immer auch abschnittsweise beauftragt / abgerufen werden können und dennoch jede Phase / Stufe / Auftragsebene ein definiertes Ergebnis beinhaltet, mit dem das Unternehmen auch direkt weiterarbeiten kann.

Flexibel, weil unsere Produkte und Vorgehensweisen zwar standardisiert sind, wir aber immer Wert auf eine unternehmensindividuelle Anpassung legen und deshalb auch die dazu nötigen Freiräume geschaffen haben.

Unsere Referenzen sprechen für sich! Gerne kommen wir zu einem unverbindlichen Gespräch zu Ihnen ins Haus. Ihr Ansprechpartner: R.Oepen@BWI-Bau.de

Zertifizierter Bauleiter m/w – Mit der Praxis für die Praxis entwickelt

10

Nov

2014

Aufbauend auf dem bereits 2013 durchgeführten Pilotlehrgang haben wir zusammen mit ehemaligen Teilnehmern das Konzept unseres Zertifizierungslehrganges, den wir in Kooperation mit der Fachhochschule Köln anbieten, weiterentwickelt. Zielgruppe sind alle Mitarbeiter in Bauunternehmen, die bauleitende Aufgaben übernehmen, ohne jedoch einen baubetriebliche oder baubetriebswirtschaftliche (Studien-)ausrichtung zu haben. Dazu zählen bauleitende Poliere und Bauabrechner ebenso wie Bauingenieure, [...]

ebodenmueller 15:34

Aufbauend auf dem bereits 2013 durchgeführten Pilotlehrgang haben wir zusammen mit ehemaligen Teilnehmern das Konzept unseres Zertifizierungslehrganges, den wir in Kooperation mit der Fachhochschule Köln anbieten, weiterentwickelt.

Zielgruppe sind alle Mitarbeiter in Bauunternehmen, die bauleitende Aufgaben übernehmen, ohne jedoch einen baubetriebliche oder baubetriebswirtschaftliche (Studien-)ausrichtung zu haben. Dazu zählen bauleitende Poliere und Bauabrechner ebenso wie Bauingenieure, die während ihres Studiums zum Beispiel eher konstruktiv vertieft haben.

Sie alle kommen jedoch ohne baubetriebliche / baubetriebswirtschaftliche Kenntnisse nicht aus, wenn sie ihre Baustellen erfolgsorientiert steuern und gleichzeitig auch die Informationsnotwendigkeiten eines unternehmensübergreifenden Controlling verstehen wollen. Darüber hinaus fördert unser Konzept das Verständnis zwischen Kaufleuten und Technikern/Ingenieuren im Sinne einer partnerschaftlich orientierten Projektabwicklung.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Fragen zu diesem Lehrgang, z. B. zu den Teilnahmevoraussetzungen oder zur Prüfung haben: E.Bodenmueller@BWI-Bau.de

Sie interessieren sich generell für unsere Hochschulprojekte? Dann empfehlen wir Ihnen zur Vorabinformation unsere gleichnamige neue Internetrubrik unter www.BWI-Bau.de/Weiterbildung.

 

Intensivkurse Baubetriebswirtschaft für Ingenieure

17

Dez

2013

Im Frühjahr 2014 bieten wir drei Intensivkurse zur Baubetriebswirtschaft für Bauleiter an: Ergebnisorientierte Bauprojektsteuerung, 20. bis 22.2.2014 Bauvertragliche Leistungspflichten und Vergütungsansprüche, 13. bis 15.3.2014 Der überfachliche Werkzeugkasten des Bauleiters, 10. bis 11.4.2014 In allen drei Veranstaltungen stehen Kompetenzen im Vordergrund, die nicht automatisch in jedem Bauingenieurstudium vermittelt werden, ohne die aber kein Bauleiter heutzutage mehr [...]

ebodenmueller 19:08

Im Frühjahr 2014 bieten wir drei Intensivkurse zur Baubetriebswirtschaft für Bauleiter an:

Ergebnisorientierte Bauprojektsteuerung, 20. bis 22.2.2014

Bauvertragliche Leistungspflichten und Vergütungsansprüche, 13. bis 15.3.2014

Der überfachliche Werkzeugkasten des Bauleiters, 10. bis 11.4.2014

In allen drei Veranstaltungen stehen Kompetenzen im Vordergrund, die nicht automatisch in jedem Bauingenieurstudium vermittelt werden, ohne die aber kein Bauleiter heutzutage mehr erfolgreich seine Bauprojekte steuern kann.

Besonders geeignet sind diese Veranstaltungen jedoch für alle diejenigen Mitarbeiter in Bauunternehmen, die kein Ingenieurstudium absolviert haben, aber dennoch in Bauleitungsfunktionen hineinwachsen sollen, z. B. bauleitende Poliere.

Ebenfalls sinnvoll kann eine Teilnahme für Mitarbeiter sein, die insbesondere als Abrechner eine breite betriebswirtschaftliche Wissensbasis benötigen.

Alle drei Veranstaltungen werden bei einer Wiederholung der Seminarfolge “Zertifizierter Bauleiter m/w” in Kooperation mit der FH Köln als Vorleistung angerechnet.

 

Projektmanagement: Erfolgreicher Start unseres neuen Konzepts

5

Aug

2013

Direkt nach den Sommerferien startet in Kooperation mit dem Bayerischen Bauindustrieverband in Nürnberg unser Projektmanagement-Seminar am 18. September 2013 in Nürnberg-Wetzendorf. In einer BWI-Bau-Neukonzeption haben wir dieses Seminar als Kombination von Fach- und Führungsseminar angelegt, um die vielfältigen Herausforderungen der Praxis an die Projektleiter bestmöglich abbilden zu können. Bei der Durchführung am 10. Juli 2013 [...]

ebodenmueller 12:08

Direkt nach den Sommerferien startet in Kooperation mit dem Bayerischen Bauindustrieverband in Nürnberg unser Projektmanagement-Seminar am 18. September 2013 in Nürnberg-Wetzendorf. In einer BWI-Bau-Neukonzeption haben wir dieses Seminar als Kombination von Fach- und Führungsseminar angelegt, um die vielfältigen Herausforderungen der Praxis an die Projektleiter bestmöglich abbilden zu können.

Bei der Durchführung am 10. Juli 2013 in Düsseldorf waren Referenten ebenso wie die Teilnehmer von dem neuen BWI-Bau-Konzept überzeugt.

“Beide Referenten haben mit ihren Vorträgen und Seminarunterlagen einen umfassenden Überblick zur Gesamtheit der Führungsaufgaben und ihren Hilfsmitteln bei einer erfolgreichen Projektarbeit gegeben. Besonders gut empfand ich die Mischung aus der Darstellung technischer Hilfsmittel für eine strukturierte Ergebnissteuerung einerseits und der Darstellung der Rolle und der Führungsaufgaben des Projektleiters andererseits. Der kleine Teilnehmerkreis ermöglichte eine individuelle Problemerörterung.

Als Teilnehmer der Veranstaltung mit über 30 Berufsjahren kann ich bestätigen, dass eine erfolgreiche Menschenführung der zentrale Schlüssel für ein erfolgreiches Projekt ist. Für mich war die Veranstaltung sehr sinnvoll und erfolgreich.

Den Referenten wünsche ich noch eine Vielzahl von Veranstaltungen, auf denen sie als Team ihre Lösungsvorschläge vortragen können,” so Hubert Michiels-Corsten – Teilnehmer der Veranstaltung.

Die Kombination der beiden Trainer, Herrn Dr. Ingo Frank Meyer, der die Professionalisierung und Prozessorientierung in der Baupraxis vermittelt, und Herrn Diplomökonom Klaus Bartel, der zur effizienten Teamführung anleitet und an den Schnittstellen Fragen des Konfliktmanagements aufgreift, ist sicherlich ungewöhnlich. Jedoch waren sich nach der Veranstaltung alle Beteiligten darüber einig, dass sich gerade aus diesem ganzheitlichen Ansatz sinnvolle Synergien ziehen lassen.

Die Teilnehmer werden durch den abwechslungsreichen Trainereinsatz natürlich besonders gut motiviert, ihre eigene Professionalität zu reflektieren und die Anregungen der beiden Trainer zur Optimierung ihres Wirkungsgrades konstruktiv aufzunehmen.

 

Projektmanagement / Dokumentation

27

Jun

2013

Für die BWI-Bau-Seminare am 4. Juli 2013 in Düsseldorf zum Bauprojektmanagement als auch am 18. Juli 2013 in Nürnberg zu den rechtlichen Dokumentationserfordernissen bestehen noch Teilnahmemöglichkeiten. Da die nächsten Wiederholungsmöglichkeiten erst im Herbst/Winter 2013 angeboten werden und beide Themen in vielen Fällen von besonderer Dringlichkeit in den Bauunternehmen sind, weisen wir vorsorglich noch einmal darauf [...]

ebodenmueller 07:29

Für die BWI-Bau-Seminare am 4. Juli 2013 in Düsseldorf zum Bauprojektmanagement als auch am 18. Juli 2013 in Nürnberg zu den rechtlichen Dokumentationserfordernissen bestehen noch Teilnahmemöglichkeiten. Da die nächsten Wiederholungsmöglichkeiten erst im Herbst/Winter 2013 angeboten werden und beide Themen in vielen Fällen von besonderer Dringlichkeit in den Bauunternehmen sind, weisen wir vorsorglich noch einmal darauf hin.

- Mit dem Seminar “Bauprojekte erfolgreich managen – im Spannungsfeld zwischen Ergebnissteuerung und Konfliktlösung” bietet das BWI-Bau erneut ein einmaliges Seminar-Konzept im Weiterbildungsbereich an, in dem Fach- und Führungsseminare miteinander verknüpft werden. Vorteil: Auch die Problematik der Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen fachlicher Bauausführung auf der einen Seite und der eher beziehungssensiblen Kunden- und Mitarbeiterpflege auf der anderen Seite wird lösungsorientiert behandelt.

Im Bauprojektmanagement betrachten wir deshalb  zunächst aus fachlicher Sicht und ausgehend von der Kostenverlaufskurve die spezifischen Anforderungen an eine ergebnisorientierte Projektleitung. Begleitet und vertieft werden diese Ausführungen durch den Blick aus der Sicht eines Projektcoachs auf die typischen Konfliktsituationen, z. B. bei Kick-off-Veranstaltungen des Projektteams, bei der Teambildung, der Moderation von Besprechungen, in der Verhandlungsführung sowie im Finden von Kofliktlösungsstrategien.

- Das Seminar “Erfolgreiche Dokumentation am Bau – Maximale Ertragssteigerung durch effiziente Nutzung begrenzter Kapazitäten” bieten wir in Kooperation mit Schiffers Bauconsult und Kapellmann Rechtsanwälte an.

Ziel ist es, sowohl aus Auftragnehmer- als auch aus Auftraggeberperspektive zu vermitteln, wie Synergien durch eine transparente und effektive Dokumentation entwickelt werden können. Dies führt zu einer Optimierung der vorhandenen Ressourcen und letztlich zu einem profitablen Projekt. Im Vordergrund steht der Grundsatz: “So viel Erfolg wie möglich, so wenig Dokumentation wie nötig.” Daraus folgt: Anhand zahlreicher Praxisbeispiele wird veranschaulicht, was einerseits zwingend dokumentiert werden muss und was dokumentiert werden sollte, und wie andererseits bekannte Instrumente (z. B. Bautagebuch) ohne großen Mehraufwand praxisgerecht optimiert werden können. Eingeladen sind Geschäftsführer, Niederlassungsleiter, Projekt- und Bauleiter, Kalkulatoren, Kaufleute sowie technische und kaufmännische Führungskräfte aus Bauunternehmen, Baubehörden sowie Architekturbüros.

 

Nutzen Sie diese Chancen und holen Sie sich unsere Anregungen, Ihre Bauprojektsteuerung zu verbessern!

 

BWI-Bau-Veranstaltungsprogramm Herbst/Winter 2013/14 soeben erschienen

20

Jun

2013

Rechtzeitig vor der Sommerpause haben wir unsere Veranstaltungsübersicht fortgeschrieben. Diese enthält alle Veranstaltungen, deren Termine wir bereits heute schon festgelegt haben. BWI-Bau-Seminare richten sich an Bauuternehmer, Geschäftsführer und kaufmännische und technische Angestellte aller Funktionsbereichte und Hierarchieebenen. Unsere Konzepte sind maßgeschneidert auf die besonderen Herausforderungen unserer Branche und werden kontinuierlich weiterentwickelt. BWI-Bau-Veranstaltungen bieten einen vielfachen Nutzen: [...]

ebodenmueller 11:41

Rechtzeitig vor der Sommerpause haben wir unsere Veranstaltungsübersicht fortgeschrieben. Diese enthält alle Veranstaltungen, deren Termine wir bereits heute schon festgelegt haben.

BWI-Bau-Seminare richten sich an Bauuternehmer, Geschäftsführer und kaufmännische und technische Angestellte aller Funktionsbereichte und Hierarchieebenen. Unsere Konzepte sind maßgeschneidert auf die besonderen Herausforderungen unserer Branche und werden kontinuierlich weiterentwickelt.

BWI-Bau-Veranstaltungen bieten einen vielfachen Nutzen:

1.  Seriosität:

Seit nahezu 50 Jahren bewährter Schulungspartner von Bauunternehmen.

2.  Ergiebigkeit der Seminarinhalte:

Langfristiger Transformationserfolg in Verbindung mit schnellen Lösungen für aktuelle Probleme;

Verbesserung der Handlungsfähigkeit der Mitarbeiter durch integrative Vermittlung von Schlüsselqualifikationen;

hohes branchenspezifisches Know-how.

3.  Mehrfachnutzen der Seminarunterlagen:

Hoher BWI-Bau-Standard sowohl hinsichtlich Umfang als auch durchdachtem Inhalt, nicht nur als Lehrunterstützung im Seminar,

sondern auch als tägliche Arbeitshilfe am Arbeitsplatz; Ausbau des Angebotes an Aktualisierungsdiensten im Abonnement

4.  Aus der Praxis mit der Praxis für die Praxis:

Branchenerfahrene Referenten aus Bauunternehmen, Bauforschung und Bauverbänden;

Konzeptentwicklung und Durchführung mit Vertretern aus der Praxis.

5.  Individueller Zuschnitt:

Auf unterschiedliche Adressaten; mit vielfältigen Methoden und Medien; ggf. in Abhängigkeit von der Unternehmensgröße.

6.  Aufbau von Lernpartnerschaften zwischen Unternehmen und BWI-Bau:

Entwicklung von Hilfsmitteln bei der Gestaltung von Veränderungsprozessen;

Kopplung an das Lernen von Individuen, Gruppen, Organisationen.

7.  Einbringen von Beratungsleistungen und Organisationsuntersuchungen:

Entwicklung und Umsetzung von Organisations- oder Management-Konzepten;

garantierte Geheimhaltung sensibler Unternehmensinformationen.

8.  Günstiges Kosten/Nutzen-Verhältnis:

Nicht zwangsläufig höhere Kosten bei einer langfristigen Zusammenarbeit (im Gegensatz zu herkömmlichen Beraterverhältnissen);

teilweise zusätzliche Serviceleistungen gegen Erstattung der reinen Kosten ohne Extrahonorierung.

Achtung: Neuer Termin für das Bauprojekt-Management

14

Mai

2013

Aus organisatorischen Gründen mussten wir das neu konzipierte Seminar zum Thema “Bauprojekte erfolgreich managen – im Spannungsfeld zwischen Ergebnissteuerung und Konfliktlösung” auf den 10. Juli 2013 verschieben. Nutzen Sie diese Chance und holen Sie sich unsere Anregungen, Ihre Bauprojektsteuerung zu verbessern! Mit der Kombination von Fach- und Führungsseminar bietet das BWI-Bau erneut ein einmaliges Seminar-Konzept [...]

ebodenmueller 18:00

Aus organisatorischen Gründen mussten wir das neu konzipierte Seminar zum Thema “Bauprojekte erfolgreich managen – im Spannungsfeld zwischen Ergebnissteuerung und Konfliktlösung” auf den 10. Juli 2013 verschieben.

Nutzen Sie diese Chance und holen Sie sich unsere Anregungen, Ihre Bauprojektsteuerung zu verbessern!

Mit der Kombination von Fach- und Führungsseminar bietet das BWI-Bau erneut ein einmaliges Seminar-Konzept im Weiterbildungsbereich an. Beide Seminarvarianten existieren nebeneinander schon sehr lange; ungelöst blieben dabei aber häufig genau die Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen fachlicher Bauausführung auf der einen Seite und der eher Beziehungs-orientierten Kunden- und Mitarbeiterpflege auf der anderen Seite.
Deshalb betrachten wir zunächst aus fachlicher Sicht und ausgehend von der Kostenverlaufskurve die spezifischen Anforderungen an eine ergebnisorientierte Projektleitung.
Begleitet und vertieft werden diese Ausführungen durch den Blick aus der Sicht eines Projektcoachs auf die typischen Konfliktsituationen, z. B. bei Kick-off-Veranstaltungen des Projektteams, bei der Teambildung, der Moderation von Besprechungen, in der Verhandlungsführung sowie im Finden von Kofliktlösungsstrategien.

 

Wir gratulieren zum “Zertifizierten Bauleiter”!

2

Mai

2013

Am 30. April 2013 fand in der Fachhochschule Köln die offizielle Zertifikatsverleihung der neuen Qualifizierungsmaßnahme durch, die das BWI-Bau in Kooperation mit dem Institut für Baubetrieb, Vermessung und Bauinformatik der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik konzipiert hat und nun regelmäßig anbieten wird. Wir haben uns gefreut, das Zertifikat persönlich aushändigen zu können an: Claudia Kurz, [...]

ebodenmueller 15:35

Am 30. April 2013 fand in der Fachhochschule Köln die offizielle Zertifikatsverleihung der neuen Qualifizierungsmaßnahme durch, die das BWI-Bau in Kooperation mit dem Institut für Baubetrieb, Vermessung und Bauinformatik der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik konzipiert hat und nun regelmäßig anbieten wird.

Wir haben uns gefreut, das Zertifikat persönlich aushändigen zu können an:

Claudia Kurz, Vermietung und Verpachtung, Riedstadt

Martin Mohr, Obermeyer Planen + Beraten GmbH, Köln

Waldemar Mumber und Martin Zindler, MBN Bau Köln GmbH, Köln

Stockheim, Carlo, Gebr. Kickartz GmbH Tiefbauunternehmung, Krefeld

Wilhelm Tarner und Thomas Vortkamp, Gerhard Lühn GmbH & Co. KG, Lingen

Von Links nach Rechts: Frau Kurz, Herr Stockheim, Prof. Dr.-Ing. Josef Steinhoff (Dekan), Thomas Vortkamp, Martin Mohr, Wilhelm Tarner, Martin Zindler, Reinhold Becker (Vorsitzender Richter am Landgericht Köln und Lehrbeauftragter der FH Köln), Elvira Bodenmüller (BWI-Bau und Lehrbeauftragte FH Köln), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Danielzik
Foto: Yvonne Klasen / FH Köln

 

Zwei Aspekte wurden in den Gesprächen ganz besonders hervorgehoben:

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