Einkauf im Baubetrieb: Neuer Termin am 27. November 2013

29

Aug

2013

Unser Spezialseminar mit Mario Büsch zum Einkauf als Wertbringer im Baubetrieb müssen wir aus organisatorischen Gründen verschieben. Das Seminar findet nun am 27. November 2013 in Düsseldorf statt. Insbesondere alle diejenigen Führungskräfte in Bauunternehmen, die auch strategische Einkaufsentscheidungen treffen müssen und daran interessiert sind, den Einkauf generell innerhalb der unternehmensinternen Wertschöpfungskette neu aufzustellen, sind in [...]

ebodenmueller 08:18

Unser Spezialseminar mit Mario Büsch zum Einkauf als Wertbringer im Baubetrieb müssen wir aus organisatorischen Gründen verschieben. Das Seminar findet nun am 27. November 2013 in Düsseldorf statt.

Insbesondere alle diejenigen Führungskräfte in Bauunternehmen, die auch strategische Einkaufsentscheidungen treffen müssen und daran interessiert sind, den Einkauf generell innerhalb der unternehmensinternen Wertschöpfungskette neu aufzustellen, sind in diesem Seminar genau richtig.

Unser Referent überzeugt durch seine in langjähriger eigener Einkaufsverantwortung sowohl in der Linie als auch aus der Beratung heraus. Auch Bauunternehmen haben bereits erfolgreich auf sein Know-how zurückgegriffen.

Lassen auch Sie sich von den Möglichkeiten überzeugen, wie Ihre Einkaufsstrategie optimiert werden kann.

 

BWI-Bau-Beratungsleistung Quick-Check

22

Aug

2013

Heute stellen wir Ihnen eine neue Beratungsleistung des BWI-Bau vor: den Quick-Check. Der Quick-Check liefert Ihnen auf Basis einer Jahresabschlussanalyse und einer Kosten-/Produktivitätsanalyse einen detaillierten betriebswirtschaftlichen Gesamtüberblick über Ihr Unternehmen. Auf Grundlage der Analyseergebnisse zeigen wir Ihnen die Ausgangspunkte für Optimierungsmöglichkeiten Ihres Unternehmens auf. Der BWI-Bau-Quick-Check beinhaltet zwei Analysestufen: 1. Bei der finanzwirtschaftlichen Analyse: Jahresabschlussanalyse [...]

ebodenmueller 08:17

Heute stellen wir Ihnen eine neue Beratungsleistung des BWI-Bau vor: den Quick-Check.

Der Quick-Check liefert Ihnen auf Basis einer Jahresabschlussanalyse und einer Kosten-/Produktivitätsanalyse einen detaillierten betriebswirtschaftlichen Gesamtüberblick über Ihr Unternehmen. Auf Grundlage der Analyseergebnisse zeigen wir Ihnen die Ausgangspunkte für Optimierungsmöglichkeiten Ihres Unternehmens auf.

Der BWI-Bau-Quick-Check beinhaltet zwei Analysestufen:

1. Bei der finanzwirtschaftlichen Analyse: Jahresabschlussanalyse untersuchen wir ausgewählte Bilanz- und GuV-Kennzahlen im Zeitreihenvergleich sowie im Branchenvergleich (und/oder im Wettbewerbsvergleich).

2. In der Kosten- und Produktivitätsanalyse analysieren wir die Kosten- und Produktivitätsstruktur im Branchenvergleich (und/oder im Wettbewerbsvergleich).

Der Quick-Check kann als einzelne Dienstleistung beim BWI-Bau beauftragt werden. Er bildet aber auch – falls gewünscht oder benötigt – die Basis für eine umfangreiche Potentialberatung, die sechs Stufen umfasst.

Einen kurzen Überblick über die Beratungsleistungen des BWI-Bau finden Sie auch auf unseren Internet-Seiten.

 

 

Hochschultag NRW 2013 am 4. November 2013 in Bochum

15

Aug

2013

Im Auftrage unseres Hauptgesellschafters, des Bauindustrieverbandes NRW, organisieren wir jährlich die sog. Hochschultage als Dialogforen zwischen Bauunternehmen und Hochschulen, in deren Mittelpunkt aktuelle Fragen insbesondere der Bauingenieurausbildung und -beschäftigung stehen. Das Forum steht diesmal unter dem Motto: “Die Ressource Mensch – (Unter)schätzen wir diesen Erfolgsfaktor?” Im Mittelpunkt der kostenlosen Veranstaltung wird die Frage stehen, inwiefern [...]

ebodenmueller 08:05

Im Auftrage unseres Hauptgesellschafters, des Bauindustrieverbandes NRW, organisieren wir jährlich die sog. Hochschultage als Dialogforen zwischen Bauunternehmen und Hochschulen, in deren Mittelpunkt aktuelle Fragen insbesondere der Bauingenieurausbildung und -beschäftigung stehen. Das Forum steht diesmal unter dem Motto: “Die Ressource Mensch – (Unter)schätzen wir diesen Erfolgsfaktor?”

Im Mittelpunkt der kostenlosen Veranstaltung wird die Frage stehen, inwiefern die Bauunternehmen im Konkurrenzkampf mit anderen Branchen um die guten Köpfe wettbewerbsfähiger werden können. Kompetente Mitarbeiter finden und binden ist besonders für eine so arbeitsintensive Branche wie die Baubranche ein zentrales Erfolgskriterium nachhaltiger Unternehmensführung.

Dieses Jahr stellen wir zur Diskussion, welche Möglichkeiten wir haben, das Qualifikationsniveau in Bauunternehmen nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ zu erhalten bzw. sogar auszubauen. 

Mitarbeiter sind die Leistungsträger einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung: Vor dem Hintergrund unserer Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt zur Baumarktökonomie sprechen wir über die Voraussetzungen, unter denen Bauunternehmen zukünftig strategisch operieren müssen, damit sie Qualifikationen zielgerichtet aufbauen, die sie zur Umsetzung der gewählten Positionierungsstrategie benötigen.

Mitarbeiter binden und finden: Bezogen auf das Generalthema wollen wir bewusst nicht nur von Leistungsträgern sprechen, da Bauunternehmen aller Voraussicht nach zukünftig gezwungen sein werden, sich gerade auch um diejenigen ihrer Mitarbeiter besonders zu bemühen, die sie bisher nicht zu den Leistungsträgern gezählt haben. 

Chancen trotz demografischen Wandels: Dr. Kösters wird in seinem Beitrag aufzeigen, dass es zwei prinzipielle Handlungsoptionen gibt, wenn sich aufgrund des demografischen Wandels der Pool zur Gewinnung von Mitarbeitern verknappt:

a) Wie können Unternehmen attraktiver werden, wenn das Finden neuer Mitarbeiter immer schwieriger wird?

b) Wie können Unternehmen ihre bisherigen Mitarbeiter stärker binden, damit sie bzw. ihre Kompetenz dem Unternehmen erhalten bleibt? 

Im Anschluss daran stellen wir vielversprechende bzw. bereits erfolgreich praktizierte Modelle und Projekte aus der Praxis vor, mit denen Unternehmen sich auf Sicherung und Ausbau (vor allem qualitativ, gerne aber auch quantitativ) der Ressource Mitarbeiter einstellen können.

Gastgeber des  Hochschultags 2013 der Bauindustrie NRW am 4. November 2013 ist die Ruhr-Universität Bochum, vertreten durch Prof. Dr.-Ing. Markus Thewes, Lehrstuhl für Tunnelbau, Leitungsbau und Baubetrieb.

Verzugszinsen liegen seit dem 1. Juli 2013 bei 7,63 %

8

Aug

2013

Pünktlich zur Jahresmitte wurden die Verzugszinsen neu festgelegt. Unsere Kurzinfo dazu fasst die wissenswerten Fakten für den schnellen Überblick zusammen: Zahlt der Auftraggeber auf eine Abschlags- oder Schlussrechnung unberechtigterweise nicht, so kann der Auftragnehmer vom Auftraggeber Verzugszinsen verlangen. Die Voraussetzungen und der Zeitpunkt für den Eintritt des Verzuges sind im BGB in § 286 Abs. 3 [...]

ebodenmueller 09:36

Pünktlich zur Jahresmitte wurden die Verzugszinsen neu festgelegt. Unsere Kurzinfo dazu fasst die wissenswerten Fakten für den schnellen Überblick zusammen:

Zahlt der Auftraggeber auf eine Abschlags- oder Schlussrechnung unberechtigterweise nicht, so kann der Auftragnehmer vom Auftraggeber Verzugszinsen verlangen. Die Voraussetzungen und der Zeitpunkt für den Eintritt des Verzuges sind im BGB in § 286 Abs. 3 und in der VOB/B in § 16 Nr. 5 Abs. 3 bis 5 genannt.

Die Höhe der Verzugszinsen, die ein Auftragnehmer bei Zahlungsverzug des Auftraggebers mindestens ansetzten kann, richtet sich nach § 288 BGB. Dabei ist es unerheblich, ob die VOB/B Vertragsbestandteil geworden ist oder nicht.

Zur Berechnung der Verzugszinsen greift § 288 auf den in § 247 Abs. 1 BGB genannten, sich halbjährlich ändernden Basiszinssatz zurück. Zum Stichtag 1. Juli 2013 ist der Basiszinssatz nochmals gesunken und liegt weiterhin im negativen Bereich bei nun -0,38 %.

Der Verzugszinssatz liegt 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz. Dieser Wert ist immer dann maßgeblich, wenn ein Verbraucher beteiligt ist (§ 288 Abs. 1).

Ist der Auftraggeber kein Verbraucher, so beträgt der Verzugszinssatz 8 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz (§ 288 Abs. 2 BGB).

Somit ergibt sich ein Prozentsatz für die Verzugszinsen

§  mit Verbraucherbeteiligung von      (5 % + (-0,38 %) =)   4,62 % und

§  ohne Verbraucherbeteiligung von   (8 % + (-0,38 %) =)   7,62 %.

Davon unbenommen kann der Auftragnehmer einen höheren Verzugsschaden nachweisen (§ 16 Nr. 5 Abs. 3 und 4 VOB/B) oder aus anderem Rechtsgrund höhere Zinsen verlangen bzw. weiteren Schaden geltend machen (§ 288 Abs. 3 und 4 BGB).

Sie wollen ihr baurechtliches Wissen generell vertiefen? Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung in der Weiterbildung zum Bauvertragsrecht mit dem Fernkurs Bauvertragsrecht, unserer Schulungsfolge zum Bauvertragsrecht oder unseren vielfältigen Einzelseminaren.

Projektmanagement: Erfolgreicher Start unseres neuen Konzepts

5

Aug

2013

Direkt nach den Sommerferien startet in Kooperation mit dem Bayerischen Bauindustrieverband in Nürnberg unser Projektmanagement-Seminar am 18. September 2013 in Nürnberg-Wetzendorf. In einer BWI-Bau-Neukonzeption haben wir dieses Seminar als Kombination von Fach- und Führungsseminar angelegt, um die vielfältigen Herausforderungen der Praxis an die Projektleiter bestmöglich abbilden zu können. Bei der Durchführung am 10. Juli 2013 [...]

ebodenmueller 12:08

Direkt nach den Sommerferien startet in Kooperation mit dem Bayerischen Bauindustrieverband in Nürnberg unser Projektmanagement-Seminar am 18. September 2013 in Nürnberg-Wetzendorf. In einer BWI-Bau-Neukonzeption haben wir dieses Seminar als Kombination von Fach- und Führungsseminar angelegt, um die vielfältigen Herausforderungen der Praxis an die Projektleiter bestmöglich abbilden zu können.

Bei der Durchführung am 10. Juli 2013 in Düsseldorf waren Referenten ebenso wie die Teilnehmer von dem neuen BWI-Bau-Konzept überzeugt.

“Beide Referenten haben mit ihren Vorträgen und Seminarunterlagen einen umfassenden Überblick zur Gesamtheit der Führungsaufgaben und ihren Hilfsmitteln bei einer erfolgreichen Projektarbeit gegeben. Besonders gut empfand ich die Mischung aus der Darstellung technischer Hilfsmittel für eine strukturierte Ergebnissteuerung einerseits und der Darstellung der Rolle und der Führungsaufgaben des Projektleiters andererseits. Der kleine Teilnehmerkreis ermöglichte eine individuelle Problemerörterung.

Als Teilnehmer der Veranstaltung mit über 30 Berufsjahren kann ich bestätigen, dass eine erfolgreiche Menschenführung der zentrale Schlüssel für ein erfolgreiches Projekt ist. Für mich war die Veranstaltung sehr sinnvoll und erfolgreich.

Den Referenten wünsche ich noch eine Vielzahl von Veranstaltungen, auf denen sie als Team ihre Lösungsvorschläge vortragen können,” so Hubert Michiels-Corsten – Teilnehmer der Veranstaltung.

Die Kombination der beiden Trainer, Herrn Dr. Ingo Frank Meyer, der die Professionalisierung und Prozessorientierung in der Baupraxis vermittelt, und Herrn Diplomökonom Klaus Bartel, der zur effizienten Teamführung anleitet und an den Schnittstellen Fragen des Konfliktmanagements aufgreift, ist sicherlich ungewöhnlich. Jedoch waren sich nach der Veranstaltung alle Beteiligten darüber einig, dass sich gerade aus diesem ganzheitlichen Ansatz sinnvolle Synergien ziehen lassen.

Die Teilnehmer werden durch den abwechslungsreichen Trainereinsatz natürlich besonders gut motiviert, ihre eigene Professionalität zu reflektieren und die Anregungen der beiden Trainer zur Optimierung ihres Wirkungsgrades konstruktiv aufzunehmen.