Wettbewerb “Bauunternehmen des Jahres”: Machen Sie mit!

17

Mrz

2018

Bis zum 15. Juni 2018 läuft noch die Bewerbungsfrist für alle Unternehmen, die sich auf eine Teilnahme am Wettbewerb zum Bauunternehmen des Jahres beteiligen möchten. Trotz allgemein guter Auftragslage ist die Situation für die Bauindustrie nicht rosig. Qualifiziertes Personal ist schwer zu finden; Ingenieure fehlen an allen Ecken und Enden, und die Digitalisierung bringt nicht [...]

ebodenmueller 10:06

Bis zum 15. Juni 2018 läuft noch die Bewerbungsfrist für alle Unternehmen, die sich auf eine Teilnahme am Wettbewerb zum Bauunternehmen des Jahres beteiligen möchten.

Trotz allgemein guter Auftragslage ist die Situation für die Bauindustrie nicht rosig. Qualifiziertes Personal ist schwer zu finden; Ingenieure fehlen an allen Ecken und Enden, und die Digitalisierung bringt nicht nur Vorteile, sondern fordert erst einmal die Unternehmen.

Ist Ihr Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt? Finden Sie es heraus: Stellen Sie sich dem Wettbewerb “Bauunternehmen des Jahres 2018″!

Die (kostenlose) Teilnahme am Wettbewerb zum Bauunternehmen des Jahres bietet Ihnen im Kampf um Kunden, Mitarbeiter und Gewinne handfesten Nutzen und hilft Ihnen, Ihr Unternehmen für die Zukunft fit zu machen. Denn “Bauunternehmen des Jahres” ist der einzige wissenschaftlich ausgerichtete Wettbewerb der Baubranche, fachlich betreut und geleitet durch Prof. Dr.-Ing. Josef Zimmermann, Ordinarius des renommierten Lehrstuhls für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung der TU München.

Jeder Teilnehmer erhält eine auf wissenschaftlichen Methoden basierende Beurteilung seines Unternehmens – mit Herausstellung von Stärken, die sich gezielt zur Kunden- oder Mitarbeiterwerbung einsetzen lassen, sowie mit Handlungsempfehlungen, um eventuell vorhandene Schwächen aufzuspüren und Abläufe und Prozesse im Unternehmen effizienter zu gestalten. Sollten Sie zu den Preisträgern gehören, erhalten Sie mit der Auszeichnung außerdem ein aussagekräftiges Marketing-Instrument, mit dem Sie sich deutlich von den Mitbewerbern absetzen können.

Sie wissen nicht, ob Ihr Unternehmen geeignet ist? Dann nutzen Sie den Fragebogen doch zunächst einmal als Checkliste, um all das, was Ihr Unternehmen einzigartig macht, zusammenzustellen und dann zu überlegen, was noch zu tun wäre, damit Sie auf jeden Fall im nächsten Jahr teilnehmen können. Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Potentiale zu erkennen und Ihre Stärken auszubauen.

Digitalisierung: Anforderungen an Mitarbeiter, Strukturen und Prozesse

12

Okt

2017

Der Veränderungsdruck, der auf Unternehmen aller Branchen im Zuge der Digitalisierung lastet, hat verglichen zu technologischen, organisatorischen oder methodischen Innovatioenen und Revolutionen eine grundlegend andere Qualität: Digitalisierung greift gleichzeitig und allumfassend in Systeme aller Art, aller Branchen und Organisationen ein. Ergo können Veränderungen nicht mehr isoliert betrachtet, analysiert und hinsichtlich des Umgehens mit ihnen bewertet [...]

ebodenmueller 09:25

Der Veränderungsdruck, der auf Unternehmen aller Branchen im Zuge der Digitalisierung lastet, hat verglichen zu technologischen, organisatorischen oder methodischen Innovatioenen und Revolutionen eine grundlegend andere Qualität: Digitalisierung greift gleichzeitig und allumfassend in Systeme aller Art, aller Branchen und Organisationen ein. Ergo können Veränderungen nicht mehr isoliert betrachtet, analysiert und hinsichtlich des Umgehens mit ihnen bewertet werden, sondern Unternehmen werden als Ganzes regelrecht durch die Mangel gedreht – es sei denn, sie haben eine funktionierende Digitalisierungsstrategie.

Wie wichtig diese ist, stellen immer mehr Bauunternehmen fest, bedauerlicherweise häufig erst, nachdem sich in einem ersten Anlauf entsprechend unbefriedigende Ergebnisse eingestellt haben.

Beispiel: Eine 1-zu-1-Digitalisierung kann Prozessabläufe beschleunigen – aber nicht automatisch verbessern! Digitalisierung kann erst dann ihre vollen Nutzeneffekte entfalten, wenn ihre Potenziale in der Gestaltung anderer Prozessabläufe ausgeschöpft werden.

Dafür müssen Unternehmen aber zunächst einmal genau wissen, was sie tun und wie sie dies tun. Unternehmen, die ihre eigenen Prozesse auf allen Ebenen und in allen Funktionen nicht genau kennen, können bei der Digitalisierung auch nicht die richtigen Fragen stellen und werden deshalb auch kaum eine passende Strategie entwickeln.

Oliver Bahr, Bauingenieur und Organisationsspezialist, hat für uns ein Seminar entwickelt, in dem wir Ihnen zeigen, welche Anforderungen sich aus der Digitalisierung für Strukturen, Prozesse und Mitarbeiter ergeben und welche Fragen Sie innerhalb Ihrer eigenen Organisation stellen und beantworten müssen. Anhand ausgewählter Beispiele aus dem typischen baubezogenen Softwaremarkt demonstrieren wir Ihnen die Unterschiede einzelner Entscheidungen, denn:

Prinzipiell macht Digitalisierung (fast) alles möglich, aber wenn die Entscheidungen getroffen sind, ist der Erfolg eher eine Frage der konsequenten Standardisierung und der deterministischen Beschneidung von Verfahrensspielräumen!

Sie wollen wissen, ob dieses Seminar für Sie geeignet ist? Hier finden Sie einige Fragen, mit denen Sie Ihr Wissen checken können. Wenn Sie drei oder mehr Fragen nicht beantworten können, wird Ihnen unser Seminar mit Sicherheit weiterhelfen!

 

Rollierende Strategiefindung: Wie lange hält mein Geschäftsmodell?

14

Feb

2017

“Neue Geschäftsmodelle in dynamischen Märkten: Steigendes Unternehmerwagnis bei sinkender Halbwertzeit“ – so lautet das Motto der Petersberger Strategietage 2017, zu denen der Bauindustrieverband NRW und das BWI-Bau am 10. und 11. März 2017 herzlich in das Steigenberger Grandhotel Petersberg nach Königswinter einladen. Die Dynamik des digitalen Fortschritts findet ihr Gegenstück in der steigenden Dynamik der [...]

ebodenmueller 14:13

“Neue Geschäftsmodelle in dynamischen Märkten: Steigendes Unternehmerwagnis bei sinkender Halbwertzeit“ – so lautet das Motto der Petersberger Strategietage 2017, zu denen der Bauindustrieverband NRW und das BWI-Bau am 10. und 11. März 2017 herzlich in das Steigenberger Grandhotel Petersberg nach Königswinter einladen.

Die Dynamik des digitalen Fortschritts findet ihr Gegenstück in der steigenden Dynamik der Marktprozesse und führt der häufig schon hochkomplexen Bautätigkeit noch eine weitere Komplexitätsdimension hinzu.

Auch bei der mittlerweile schon 4. Durchführung greifen wir verschiedene Aspekte der vorherigen Tagungen wieder auf, führen diese in ihren Implikationen für die Bauunternehmensstrategie weiter und ergänzen sie mit neuen Entwicklungen und Themen.

Gemeinsam mit unseren erstklassigen Referenten diskutieren wir die Konsequenzen neuer Geschäftsmodelle für Bauunternehmen vor dem Hintergrund der unaufhaltsamen digitalen Durchdringung der gesamten Wirtschaftswelt.

-    Welche Konsequenzen hat eine rollierende Strategiefindung/-planung für die Organisation und die Zusammenarbeit im Unternehmen? Hierzu liefert uns Frank Wilhelm als Mitglied des Managementkreises der Volkswagen AG, praxisnahe Beispiele.

Frank Wilhelm spricht über “Rollierende Strategiefindung: „Immer in Bewegung“ als neues Credo für Unternehmen”.

 

 

 

 

 

-    Michael Ulmer bringt uns aus seiner Geschäftsführungstätigkeit bei der Lindner Group Belege für eine gelungene Vernetzung von Digitalisierung und Bauproduk-tion mit – von der Lindner Fassade über “Lin”Construction bis hin zu “LinPro”.

Michael Ulmer spricht über Parallelwelten als Fundus für Innovationen: Produktion und Prozesse optimieren in Bauunternehmen

 

 

-    Dr. Markus Wiedenmann befruchtet unseren Ideenpool mit Anregungen für eine Neuorientierung im Zusammenspiel aller Parteien an einem Bauprojekt vor dem Hintergrund der zukünftigen Herausforderungen an “intelligentes” Bauen und Wohnen.

Markus Wiedenmann sieht die Chancen in den veränderten Anforderungen der Kunden an Know-how, Bauwerke und Dienstleistungen.

 

 

 

-    Wie müssen sich Mitarbeiter an neue Strukturen und Prozesse anpassen? Gibt es neue Anforderungen an Führungskräfte hinsichtlich des Umgangs mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen? Ersetzen allgemeingültige Workflows den menschlichen Rahmen? Diesen Fragen spürt Leonie Schulze Bölling im abschließenden Beitrag nach, und zwar unter der Headline:

Digitalisierung löst Organisationen auf: Neue Kompetenzen für Mitarbeiter und Führungskräfte

 

Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit unseren Referenten und anderen Unternehmern. Lassen Sie sich von unserem Filmclip über die Petersberger Strategietage 2016 inspirieren und überzeugen, dass diese Veranstaltung Ihnen neue Impulse, einen reichen Erfahrungsaustausch und wertvolle Kontakte bringt.

Sie können nur an einem Tag teilnehmen? Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf jeden Fall auf Sie!

Digitalisierung: Daten sind die neue Basis der Wertschöpfung

19

Apr

2016

Am 11. und 12. März 2016 trafen sich hochkarätige Referenten und aufgeschlossene Unternehmer zum dritten Mal zu den Petersberger Strategietagen im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter. Das Konzept der Tagung überzeugt auch diesmal wieder: fesselnde Redner, eine entscheidungsschwangere Atmosphäre des traditionsreichen Veranstaltungsortes, kombiniert mit der professionellen Moderation durch den Journalisten Michael Brocker. Zahlreiche Statements zeugen [...]

ebodenmueller 10:35

Am 11. und 12. März 2016 trafen sich hochkarätige Referenten und aufgeschlossene Unternehmer zum dritten Mal zu den Petersberger Strategietagen im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter.

Das Konzept der Tagung überzeugt auch diesmal wieder: fesselnde Redner, eine entscheidungsschwangere Atmosphäre des traditionsreichen Veranstaltungsortes, kombiniert mit der professionellen Moderation durch den Journalisten Michael Brocker. Zahlreiche Statements zeugen von der Begeisterung über die anregenden Vorträge und die engagierten Diskussionen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen untereinander.

Dr.-Ing. Matthias Jacob, Geschäftsführer der Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart, konzentrierte sich in seinem Perspektivvortrag am Freitagnachmittag auf die Frage, wie sich gerade Bauunternehmen die Besonderheiten der Digitalisierung zunutze machen können. Der Erfolg wird davon abhängen, wer für sich die Datenhoheit innerhalb des gesamten Wertschöpfungsprozesses Bau erringen kann. In diesem Zusammenhang wird es eine grundlegende Herausforderung für jedes Bauunternehmen sein, bisher nicht definierte Prozesse zu standardisieren, denn nur dann kann Digitalisierung greifen.

Ideen- und Gedankenaustausch bei den Petersberger Strategietagen 2016Darüber hinaus appellierte Dr. Jacob auch an ein “Entstauben” der Branche allgemein und plädierte z. B. für eine Revision der Funktionsbezeichnungen: Ein Bauzeichner als “BIM-Modellierer” oder ein Maschinenführer als “Baumaschinenpilot” – in der digitalen Revolution wird das Wissen der jungen “Digital Natives” zum Fortschrittstreiber und deshalb auch zu einer begehrten Ressource für die Zukunftssicherheit im Unternehmen.

Der ideale Übergabepunkt für den Zukunftsforscher Dipl.-Ök. Kai Jannek, Geschäftsführer der Z_punkt GmbH, Köln, um die Konsequenzen der digitalen Transformation für unsere Lebens-, Berufs- und Bauwelten aufzuzeigen. Wenn Daten die neue Basis für die Wertschöpfung sind, wie wird sich dann die Wertschöpfungslogik in der Bauwirtschaft verändern? Neue Technologien eröffnen neue Kreativitätspotenziale: Anhand zahlreicher bereits in der Umsetzung befindlicher Beispiele ermöglichte Jannek einen Blick in eine Zukunft, in der Algorithmen z. B. Architekten ersetzen, Bauwerke zum Gadget werden, für das man sich Apps herunterlädt, oder aber smarte Gebäude über ein digitales Nervensystem verfügen und sich in Echtzeit wandeln.

Der Samstag stand im Zeichen umfassender Neupositionierungen, die Dr. Niels Peter Thomas, Geschäftsführer der Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, auf der Unternehmensebene in ihrem Ausmaß mit der Kopernikanischen Wende verglich. Am Beispiel der Medienbranche veranschaulichte er, wie sich ehemals lineare Wertschöpfungsketten in flexible Wertschöpfungsnetzwerke mit völlig neuen Beziehungen der beteiligten Parteien untereinander verwandelt haben, und zwar innerhalb kürzester Zeit. Sein Resümee für die Bauwirtschaft: Nicht für Bücher (Gebäude), sondern für Wissen (Funktion) wird der Kunde zahlen. Im Mediengeschäft steigt im Übrigen die Zahlungsbereitschaft für die strukturierte, verlässliche Information, eine Entwicklung, die durchaus auch auf andere Branchen übertragbar ist.

Für die Projektebene prognostizierte Dipl.-Ing. Andreas Rieger, Geschäftsführer der GOLDBECK West GmbH, Monheim, ebenfalls einen erheblichen Effizienzsprung durch die intelligente Digitalisierung der Bauproduktion, in der Standardisierung und Individualisierung keine unvereinbaren Gegensätze mehr sein müssen.

Auf der Kundenebene zeigten Björn Schäfer und Marcus Normann, beide verantwortlich für den Einkauf Technische Leistungen für die Nestlé Deutschland AG, worin für gewerbliche Auftraggeber die Herausforderungen einer durchgängig digital unterstützten Wertschöpfungskette liegen: Gewünscht sind langfristige Partnerschaften mit einer begrenzten Auswahl an Partnern in einem definierten regionalen Umfeld, deren Leistungen in einem transparenten Informationsaustausch in einem sog. E-Katalog ausgewählt, zusammengestellt und budgetiert werden können. Ziel ist es, die Planungssicherheit für beide Seiten zu erhöhen und kooperativ sowohl Reibungsverluste zu verringern, Kosten im Griff zu behalten und die Qualität zu steigern.

Abschließend setzte Anitra Eggler, Bestseller-Autorin und Digital-Therapeutin, Wien, einen Kontrapunkt auf der Verhaltensebene und konfrontierte die Teilnehmer mit den Absurditäten der Nutzung virtueller Medien. Humorvoll und immer mit dem Finger genau in der Wunde schaffte sie es, sogar nach all den faszinierenden Fachvorträgen nochmals einen Höhepunkt zu setzen. Mit einem ihrer Bestseller als Gastgeschenk endeten die 3. Petersberger Strategietage 2016.

Wer zukünftig auch von dem Ideenreichtum und den strategischen Impulsen der Petersberger Strategietage profitieren möchte, sollte sich schon vorab den nächsten Termin notieren: 10./11. März 2017 in Königswinter bei Bonn.

Strategietreiber Digitalisierung: Schnittstellenoptimierung versus Partikularinteressen

26

Jan

2016

Grundsätzlich können Bauverträge aufgrund der mit ihnen immer nur näherungsweise abbildbaren Realität niemals “vollständig” sein. Sie enthalten immer Unklarheiten, weil niemand im Vorhinein die Unwägbarkeiten, insbesondere bei allen “prototypischen” Bauwerken, genau kennen kann. Die in der Vergangenheit vorrangig verfolgten Partikularinteressen aller am Baumarkt und seinen Wertschöpfungsprozessen beteiligten Parteien haben dazu geführt, dass die Risiken der [...]

ebodenmueller 10:33

Grundsätzlich können Bauverträge aufgrund der mit ihnen immer nur näherungsweise abbildbaren Realität niemals “vollständig” sein. Sie enthalten immer Unklarheiten, weil niemand im Vorhinein die Unwägbarkeiten, insbesondere bei allen “prototypischen” Bauwerken, genau kennen kann.
Die in der Vergangenheit vorrangig verfolgten Partikularinteressen aller am Baumarkt und seinen Wertschöpfungsprozessen beteiligten Parteien haben dazu geführt, dass die Risiken der Bauausführung immer stärker einseitig zu Lasten der ausführenden Bauunternehmen verlagert werden.

Eine Chance weg von diesen ruinösen Marktbedingungen liegt für die Baubranche in der partnerschaftlichen Bauabwicklung, was sich über alle Projektphasen erstrecken kann – von der Beteiligung der Bauunternehmen an der Planung , über die gemeinsame Definition des Bausolls, die gemeinsame Risikoidentifikation und -bewertung bis hin zu neuen partnerschaftlichen Formen der Vergütung.

Zentrale Voraussetzung dafür ist aber, dass über die gesamte Wertschöpfungskette des Bauens Informationen und Daten eines Bauwerks zur Verfügung stehen, die miteinander geteilt werden können und mit denen alle beteiligten Parteien arbeiten können. Die digitale Abbildung aller das Bauwerk betreffenden Informationen ermöglicht die Verbesserung der Planungs- und Ausführungsqualität, weil Widersprüchlichkeiten zwischen unterschiedlichen Detailplänen frühzeitig aufgedeckt und die Probleme direkt vor Ort auf der Baustelle gelöst werden können.

Bei den Petersberger Strategietagen 2016 wird u. a. Dr.-Ing. Matthias Jacob, Geschäftsführer der WOLFF & MÜLLER Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart, darauf eingehen, was dies für die Wertschöpfungsprozesse im Bauunternehmen bedeutet. Wir würden uns freuen, auch Sie bei diesser exklusiven Veranstaltung für Bauunternehmer, Geschäftsführer, Gesellschafter, Vorstände etc. begrüßen zu dürfen. Auf dem Petersberg in Königswinter mit einer langen Tradition als Zukunftsschmiede können Sie sich die Zeit nehmen, um sowohl von Referenten mit ausgewiesener Expertise im Hinblick auf die Digitalisierung von Geschäftsmodellen als auch von den Diskussionen mit Ihren Unternehmerkollegen zu profitieren.

Frohe Weihnachten: Ein Zeitgeschenk

21

Dez

2015

Liebe Leser unseres BWI-Bau-Blogs, wir bedanken uns bei all unseren Beratungskunden, Weiterbildungsteilnehmern und Informationsnachfragern für die kooperative Zusammenarbeit, die interessanten Themen und die spannenden Herausforderungen und wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, eine entspannte Zeit zwischen den Feiertagen, einen guten Rutsch in ein friedvolles, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016. Eine unserer Referentinnen bei den Petersberger [...]

ebodenmueller 11:11

Liebe Leser unseres BWI-Bau-Blogs,

wir bedanken uns bei all unseren Beratungskunden, Weiterbildungsteilnehmern und Informationsnachfragern für die kooperative Zusammenarbeit, die interessanten Themen und die spannenden Herausforderungen und wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, eine entspannte Zeit zwischen den Feiertagen, einen guten Rutsch in ein friedvolles, gesundes und erfolgreiches Jahr 2016.

Referentin Petersberger Strategietage 2016Eine unserer Referentinnen bei den Petersberger Strategietagen, Anitra Eggler, ihres Zeichens Journalistin, Bestseller-Autorin und Digital-Therapeutin (lassen Sie sich überraschen!) macht allen Lesern auf ihrer Internetseite ein sehr schönes Zeitgeschenk. Wir wünschen Ihnen die Muße, es zu lesen, und den Ansporn, es zu leben.

Für Anitra Eggler heißt, sich eine Aus-Zeit zu nehmen, sich vor allem die Luft zu nehmen, abseits vom alltäglichen Stress sich wieder auf sich selbst und seine ureigenen Ziele zu besinnen. Sie verbringt deshalb ihre Auszeit mit dem, was sie schon immer wollte: Bücher schreiben.

Nicht von ungefähr haben wir Anitra Eggler zu unseren Petersberger Strategietagen eingeladen: Gerade Unternehmer müssen sich die Zeit nehmen, strategische Ziele zu formulieren, Zeithorizonte zu definieren und Entscheidungen zu treffen. Bei den Petersberger Strategietagen bieten wir Entscheidern in den Bauunternehmen eine Auszeit, um sich Anregungen zu holen, um eingefahrenes Denken aufzubrechen, um Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln.

Seien Sie mit dabei und lassen Sie sich inspirieren von unserem abwechslungsreichen Programm und finden Sie heraus, wie Sie Ihr Unternehmen in der Digitalisierungs-Revolution wettbewerbsfähig halten!

 

 

Die Digitale Transformation: Konsequenzen für die Unternehmensstrategie

13

Nov

2015

Mit dem Begriff der digitalen Transformation werden die Möglichkeiten und Potenziale digitaler Medien und des Internets verstanden, die das Fundament jedes Unternehmens in seiner Strategie, Struktur, Kultur und seinen Prozessen verändern. Kai Jannek, Zukunftsforscher aus Köln, wird anlässlich der Petersberger Strategietage, aufzeigen, was die Dynamik der Digitalisierung für die Bauunternehmen bedeutet: Das Internet der Dinge [...]

ebodenmueller 17:44

Mit dem Begriff der digitalen Transformation werden die Möglichkeiten und Potenziale digitaler Medien und des Internets verstanden, die das Fundament jedes Unternehmens in seiner Strategie, Struktur, Kultur und seinen Prozessen verändern.

Kai Jannek, Zukunftsforscher aus Köln, wird anlässlich der Petersberger Strategietage, aufzeigen, was die Dynamik der Digitalisierung für die Bauunternehmen bedeutet:

Das Internet der Dinge und Wearables, Big Data und Künstliche Intelligenz, Robotik und 3D-Druck erfassen immer mehr Lebensbereiche. Unsere physische Umgebung wird zu einem digitalen Nervensystem, auf das wir über neue Endgeräte zugreifen. Algorithmen nehmen uns viele Entscheidungen ab und autonome Systeme unterstützen uns im Alltag. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf unser Freizeit- und Konsumverhalten, sondern auch und ganz besonders auf unsere Arbeitswelt. Gleichzeitig verändern sich unsere Ansprüche an unser Wohnumfeld und Planungs-, Bau- und Renovierungsprozesse werden einen fundamentalen Wandel erfahren.

Fundamental deshalb, weil die digitale Revolution tradierte Systeme und Verhaltensmuster regelrecht auf den Kopf stellen wird. Spezialwissen wird immer schwerer zu schützen: Alles, was digitalisierbar ist, wird digitalisiert werden – sofern es dem Menschen als einem sehr schnell und flexibel lernfähigen Nutzer sinnvoll erscheint. Gleichzeitig vollzieht sich dieser Wandel in einer Geschwindigkeit, die zumindest zur Zeit in ihrem Limit nicht absehbar ist.

Was bleibt übrig für Bauunternehmen, für ihre Strategien, für die Zukunftstragfähigkeit ihrer Geschäftsmodelle? Lassen Sie sich dazu von Kai Jannek und seinem Initiativvortrag anlässlich der Petersberger Strategietage inspirieren. Die Vorankündigung mit Anmeldemöglichkeit finden Sie auf unseren Internetseiten.

 

Wettbewerb “Bauunternehmen des Jahres”: Auszeichnung für intelligente Unternehmensstrategien

30

Jun

2015

Im Focus des Wettbewerbs, der alljährlich gemeinsam von tHIS, dem Fachmagazin für erfolgreiches Bauen (Bauverlag BV GmbH), und dem Lehrstuhl für Baumanagement und Immobilienentwicklung (LBI) der TU München veranstaltet wird, steht die Frage nach Modellen für erfolgreiches Bau- und Qualitätsmanagement und erfolgreiche Bauprozesse. „Als Bauunternehmen bietet man in der Regel kein fertiges Produkt an, sondern [...]

ebodenmueller 11:22

Im Focus des Wettbewerbs, der alljährlich gemeinsam von tHIS, dem Fachmagazin für erfolgreiches Bauen (Bauverlag BV GmbH), und dem Lehrstuhl für Baumanagement und Immobilienentwicklung (LBI) der TU München veranstaltet wird, steht die Frage nach Modellen für erfolgreiches Bau- und Qualitätsmanagement und erfolgreiche Bauprozesse.
„Als Bauunternehmen bietet man in der Regel kein fertiges Produkt an, sondern seine Fähigkeit, Bauwerke nach den Wünschen und Vorstellungen des Auftraggebers zu erstellen. Wir schauen deshalb nicht auf fertige Bauwerke, sondern analysieren die dahinter liegenden Management- und Arbeitsprozesse“, erläutert Eugen Schmitz, Chefredakteur des tHIS-Magazins, die Idee des Wettbewerbs. „Die Einsendungen zeigen, auf welch enorm hohem Niveau viele Bauunternehmen agieren.“
„Die Dienstleistung Bauen erfordert in vielen Bereichen ein hohes Maß an Kompetenz – nur so lassen sich auch anspruchsvolle Kundenwünsche qualitäts- und termingerecht umsetzen. Die am Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen haben auch dieses Jahr die von uns gestellten Kriterien überdurchschnittlich gut erfüllt. Im Vergleich zu den letzten Jahren setzten die Unternehmen bei steigenden Anforderungen noch stärker auf Kompetenz und Eigenverantwortung der Mitarbeiter“, so Univ.-Prof. Dr.-Ing. Josef Zimmermann, Ordinarius des Lehrstuhls für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung der Technischen Universität München. Er bedauerte, dass – wie bei der Vergabe von Bauaufträgen – allen hervorragenden Leistungen zum Trotz auch hier nicht alle den Zuschlag, d. h. das Prädikat “Bauunternehmen des Jahres” bekommen können.

Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, würdigte in seinem Grußwort das hohe Niveau und die Leistungsfähigkeit der deutschen Bauindustrie: „Die Bauindustrie ist einer der wichtigsten und leistungsstärksten Branchen, nicht nur hier in Nordrhein-Westfalen. Sie schaffen viele Arbeitsplätze, Sie bauen die Infrastruktur, auf  die wir alle  angewiesen sind, Sie schaffen Wohnraum – für all das möchte ich Ihnen danken.“

Als Gesamtsieger darf Wolff & Müller, Stuttgart, den Titel „Bauunternehmen des Jahres 2015“ führen und tritt damit gleich den Beweis an, dass eine mehrfache Beteiligung am Wettbewerb durchaus sinnvoll ist: In 2014 errang Wolff & Müller bereits einen Kategoriensieg. Ausgezeichnet wurden diesmal als herausragende Stärken: Innovationen / Prozessorientierung / Unternehmensstrategie und -steuerung / Wissensmanagement.

Insgesamt wurden neben dem Gesamtsieger auch in diesem Jahr vier Sieger in einzelnen Kategorien gekürt:
1. In der Kategorie: Tief-, Straßen- und Ingenieurbau (große Unternehmen) entschied die Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Papenburg, den Wettbewerb für sich mit herausragenden Stärken in Compliance / Personalentwicklung und -führung / Prozessorientierung / Unternehmensstrategie.

2. Besonders freut uns, dass in der Kategorie: Hochbau (größere Unternehmen) die Bernhard Heckmann GmbH & Co. KG, Hamm, als Mitgliedsunternehmen des Bauindustrieverbandes NRW die Auszeichnung erringen konnte.

Wie alle anderen der 28 Teilnehmer musste sich auch die Unternehmensfamilie Heckmann einem umfangreichen Fragenkatalog vom LBI der TU München stellen. Am Ende stand in einem Teilnehmerfeld mit sehr hoher Leistungsdichte der knappe, aber verdiente Sieg nach Punkten in der Kategorie „Hochbau“ für das in vielfältigen Baubereichen tätige Unternehmen aus Hamm.
Die Jury würdigte die Unternehmensgruppe Bernhard Heckmann vor allem für ihre herausragenden Stärken in den Bereichen „Akquisition“, „Kundenorientierung“, „Nachhaltigkeit“ und „Social Responsibility“.

3. In der Kategorie: Tief-, Straßen- und Ingenieurbau (kleine und mittlere Unternehmen) wurde die Dipl.-Ing. H. Bendl GmbH & Co. KG, Günzburg, für herausragende Stärken in Einkauf und Beschaffung / Qualitätsmanagement gewürdigt.

4. Und in der Kategorie: Hochbau (kleine und mittlere Unternehmen) fiel die Entscheidung zugunsten der K. Baumann Baugesellschaft GmbH, Kolbermoor, für herausragende Stärken im Arbeits- und Gesundheitsschutz und in der Unternehmensstrategie und -steuerung.

Die Ausschreibung für die Wahl zum „Bauunternehmen des Jahres 2016“ startet bereits im Herbst diesen Jahres. Seitens des BWI-Bau bieten wir gerne unsere Hilfe und Beratung bei der Ausfüllung des umfangreichen Fragebogens an. Auch hier liegt die Intelligenz darin, das Besondere an der eigenen Leistung so zu formulieren und darzustellen, dass es für einen fremden Dritten erfassbar und verständlich wird.

Nur bei uns: Verhandlungspositionen durchsetzen – Partner bleiben

12

Mrz

2015

Mitarbeiter aller Ebenen können jederzeit in die Situation kommen, um Kapazitäten, Ressourcen, Zugeständnisse aller Art verhandeln zu müssen. Unabhängig davon, ob es sich um Gespräche mit allen am Baugeschehen beteiligten externen Partnern oder um unternehmensinterne Verhandlungen um Arbeitsverträge, Gehälter, Benefits etc. handelt, die Herausforderung bleibt die Gleiche: Wie setzt man einerseits die eigenen Ziele erfolgreich [...]

ebodenmueller 08:45

Mitarbeiter aller Ebenen können jederzeit in die Situation kommen, um Kapazitäten, Ressourcen, Zugeständnisse aller Art verhandeln zu müssen. Unabhängig davon, ob es sich um Gespräche mit allen am Baugeschehen beteiligten externen Partnern oder um unternehmensinterne Verhandlungen um Arbeitsverträge, Gehälter, Benefits etc. handelt, die Herausforderung bleibt die Gleiche:
Wie setzt man einerseits die eigenen Ziele erfolgreich durch und bleibt andererseits mit dem Verhandlungspartner in gewinnbringendem Kontakt, um auch zukünftig konstruktiv zusammenarbeiten zu können?

Speziell dieser Fragestellung widmen wir uns in unserem Seminar am 29. April 2015, um Ihnen Anregungen und Strategien zu vermitteln,  wie Sie die in Verhandlungssituationen jederzeit möglichen Konfliktpotentiale entschärfen und den Verhandlungsprozess konstruktiv vorantreiben können.

Wir konzentrieren uns vor allem darauf, wie Sie starke Verhandlungsargumente finden und lernen, Verhandlungen so zu steuern, dass Sie sich für Ihre Argumente auch die bestmögliche Aufmerksamkeit sichern. Und wir geben Ihnen zahlreiche Beispiele, wie Sie mit trickorientierten Verhandlungspartnern fertig werden.

Unser Referent, Olaf Scholz, war selber lange Jahre als Personalleiter/-entwickler und Trainer – u. a. auch in Bauunternehmen – im In- und Ausland tätig. Unsere Teilnehmer/innen schätzen u. a. seine enorme Fähigkeit, sehr schnell in verschiedene Rollen schlüpfen zu können und so die beabsichtigten Wirkungen direkt sichtbar werden zu lassen. Das Konzept zur Veranstaltung haben wir zusammen und exklusiv nur für das BWI-Bau entwickelt.

Wenn Sie also häufig mit Verhandlungssituationen aller Art zu tun haben und offen für weitere Anregungen zur Stärkung Ihrer inner- und überbetrieblichen Durchsetzungskraft und damit Ihres Wirkungsgrades sind, freuen wir uns auf Ihre Teilnahme.

Fragen zur Veranstaltung beantworten wir gerne und jederzeit: E.Bodenmueller@BWI-Bau.de

Networking im BWI-Bau: Baufachwirt-Autoren und -Referenten im Erfahrungsaustausch mit Mitgliedern des IHK-Prüfungsausschusses

27

Mrz

2014

Seit mehreren Jahren ist es eine erfolgreiche Tradition im BWI-Bau, dass sich die Lehrtext-Autoren und Seminar-Referenten des Baufachwirt-Lehrganges treffen, um ihre Erfahrungen mit den jeweils laufenden Kursen aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln zu diskutieren und immer wieder neue Anregungen zu finden. So war auch das diesjährige Treffen am 21. März 2014 sehr erfolgreich und für alle [...]

ebodenmueller 14:31

Seit mehreren Jahren ist es eine erfolgreiche Tradition im BWI-Bau, dass sich die Lehrtext-Autoren und Seminar-Referenten des Baufachwirt-Lehrganges treffen, um ihre Erfahrungen mit den jeweils laufenden Kursen aus ihren unterschiedlichen Blickwinkeln zu diskutieren und immer wieder neue Anregungen zu finden.

So war auch das diesjährige Treffen am 21. März 2014 sehr erfolgreich und für alle Seiten informativ, zumal wir diesmal auch Gäste aus dem Prüfungsausschuss der IHK Köln zu Gast hatten. In diesem Ausschuss sind Leitende Kaufleute (z. B. Kaufmännische Leiter / Leiter Finanz- und Rechnungswesen) aus renommierten Bauunternehmen aller Größenordnungen und Sparten vertreten, darunter mittlerweile auch drei Baufachwirte, die natürlich sehr genau wissen, was unserer BWI-Bau-Kombi-Studium leistet.

Sehr interessiert waren natürlich alle Beteiligten auch daran, wie wir uns strategisch in Zukunft ausrichten wollen und welche Bedeutung wir dabei auch unserem einzigartigen Kombi-Studium Baufachwirt/in zumessen.

Um es direkt vorweg zu nehmen: Die Baufachwirte-Qualifikation ist aktueller denn je! Immer deutlicher kristallisiert sich in den Unternehmen heraus, dass zum Teil Tätigkeitsfelder für Baukaufleute so eng definiert werden, dass bei deren Ausführung schlicht nicht mehr die Kompetenzen erworben werden können, die für eine qualifizierte kaufmännische Leitung aber unumgänglich sind.

Diese Lücke schließen auch die sich immer weiter in ihren Spezifikationen verzettelnden Bachelor-Studiengänge nicht mehr. Im Gegenteil: Manch ein Personalentwickler ist händeringend auf der Suche nach den generalistisch ausgebildeten ehemaligen Diplom-Kaufleuten und -Ingenieuren.

Unter diesem Gesichtspunkt kommt es uns auch sehr gelegen, dass in der Nomenklatur des Deutschen Qualifikationsrahmens die Fachwirt-Abschlüsse (und damit auch der Baufachwirt) auf einer Stufe (Niveau 6 von 8) mit den Bachelor-Abschlüssen eingeordnet werden!

Ganz besonders stolz sind wir aber auch darauf, dass uns so viele externe Arbeitspartner dabei helfen, den Baufachwirt-Lehrgang kontinuierlich weiterzuentwickeln, zu optimieren und auf die aktuellen Anforderungen der Bauunternehmen abzustimmen – natürlich immer unter der Voraussetzung, dass unsere Lehrinhalte von der Prüfungsordnung abgedeckt sind.

Sollten Sie Interesse daran haben, bei diesem bundesweit einzigartigen Projekt mitzuwirken, z. B. als Lehrtext-Autor und/oder Seminartrainer, sprechen Sie uns ruhig an. Wichtigste Voraussetzung jeglicher Mitwirkung sind einschlägige Kenntnisse der Bauunternehmen und ihrer Besonderheiten, der Baubetriebswirtschaft und des Baubetriebs.

Darüber hinaus freuen wir uns auch immer, wenn uns erfolgreiche Baufachwirte Testimonials ausstellen, die wir auf unserer speziellen Baufachwirt-Seite veröffentlichen, und die wesentlich dazu beitragen, das Baufachwirt-Projekt lebendig zu halten.

Jedem Baukaufmann / jeder Baukauffrau, der/die sich gerade überlegt, ob diese Aufstiegsqualifikation auch etwas für ihn/sie sein könnte, sollte berücksichtigen, dass im Moment die Bedingungen so günstig sind wie selten: Angesichts des demografischen Wandels sind viele Unternehmen daran interessiert, gute Mitarbeiter zu halten, und fördern deshalb insbesondere Engagement in die Mitarbeiterentwicklung. Zusätzlich gibt es z. B. in NRW im Moment über den Bildungsscheck eine so erhebliche Vergünstigung auf den Lehrgangspreis, das eine Nichtnutzung fast schon wirtschaftlich fahrlässig wäre. Sie hadern noch mit sich? Rufen Sie uns an und wir vermitteln Ihnen gerne Kontakte zu Baufachwirten, die Ihnen vielleicht bei der Entscheidungsfindung helfen können.

Der 42. Vorbereitungslehrgang Baufachwirt startet am 6. November 2014 und endet am 19. März 2016.