Innovationen in der Weiterbildung – BWI-Bau-Know-how auf den Punkt gebracht

16

Mai

2017

Wir bringen die Baubetriebswirtschaft in die Praxis – getreu unserem Slogan konzipieren wir kontinuierlich neue Seminarangebote für Unternehmer und Mitarbeiter in Bauunternehmen und alle in der Wertschöpfungskette Bau mit diesen verbundenen Beteiligten. Aktuelle Beispiele sind: – Umsatzsteuerliche Fragen: Rechnungen richtig stellen am 17. Mai 2017 – Unverhofft in der Planungsverantwortung – Risiken richtig einschätzen und [...]

ebodenmueller 12:36

Wir bringen die Baubetriebswirtschaft in die Praxis – getreu unserem Slogan konzipieren wir kontinuierlich neue Seminarangebote für Unternehmer und Mitarbeiter in Bauunternehmen und alle in der Wertschöpfungskette Bau mit diesen verbundenen Beteiligten. Aktuelle Beispiele sind:

- Umsatzsteuerliche Fragen: Rechnungen richtig stellen am 17. Mai 2017

- Unverhofft in der Planungsverantwortung – Risiken richtig einschätzen und vermeiden am 13. Juli 2017

- Kompaktkurs: Baubetriebliches Finanz- und Rechnungswesen im September 2017 (Fünf Tage in zwei Modulen)

- Das neue Bauvertragsrecht 2018 am 12. September 2017

- Digitale Unternehmenskultur: Anforderungen an Mitarbeiter, Strukturen und Prozesse am 27. September 2017

- Zertifizierter Bauabrechner m/w – 28. September 2017 bis 21. April 2018 (11 Tage in fünf Modulen)

 

Alle Konzepte orientieren sich an den aktuellen Herausforderungen der Bauunternehmen und stehen auch für unser wichtigstes Markenzeichen: den Dreiklang von Beratung – Weiterbildung – Information. Eines der wichtigsten Instrumente zur Marktforschung, welche Themen,  Problemstellungen, Fragen die Praxis umreiben, sind unsere Beurteilungsbögen, die wir bei unseren Seminarveranstaltungen austeilen und konsequenz auswerten – nicht nur im Interesse eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, sondern auch, um frühestmöglich neue Themen zu finden, für die wir dann Arbeitshilfen entwickeln können. Alle Themen, die wir in unseren regelmäßig fortgeschriebenen Veranstaltungskatalog aufnehmen, werden von unserer Kollegin, Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Petra Vaut, koordiniert.

Wie intensiv unsere Zusammenarbeit mit den Praktikern in den Unternehmen ist, beweist auch die Ausweitung unserer Erfahrungsaustausche um die Themen Compliance und Personal (1. Sitzung am 19. Oktober 2017). Sie haben Interesse an einer Teilnahme an unseren Erfa-Kreisen? Dann freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme: E.Bodenmueller@BWI-Bau.de

 

Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau

23

Okt

2014

Anlässlich des Hochschultages NRW 2014 am 24. November 2014 in Dortmund – einer kostenlosen Veranstaltung des Bauindustrieverbandes NRW für Bauunternehmer, Kaufmännische und Technische Leiter, Personalleiter und -entwickler sowie Hochschullehrer aller bauwirtschaftlichen Studiengänge – werden wir auch über das Innovationspotenzial der Baubranche diskutieren. Neben interessanten Unternehmensbeispielen werden auch die Hochschulen verschiedene Projekte vorstellen. Insbesondere das Thema [...]

ebodenmueller 08:01

Anlässlich des Hochschultages NRW 2014 am 24. November 2014 in Dortmund – einer kostenlosen Veranstaltung des Bauindustrieverbandes NRW für Bauunternehmer, Kaufmännische und Technische Leiter, Personalleiter und -entwickler sowie Hochschullehrer aller bauwirtschaftlichen Studiengänge – werden wir auch über das Innovationspotenzial der Baubranche diskutieren.

Neben interessanten Unternehmensbeispielen werden auch die Hochschulen verschiedene Projekte vorstellen. Insbesondere das Thema “Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau” nimmt zusehends Fahrt auf. Unter anderem werden wir beim Hochschultag auch ein Projekt zu “BIM-basiertes Bauen mit RFID” vorstellen, bei dem die Bergische Universität Wuppertal mitgewirkt hat und zu dem zwei Demonstrationscontainer existieren, die permanent bundesweit auf Reisen sind, um über die praxistaugliche Umsetzung der Forschungsergebnisse zu informieren.

Da es nicht angehen kann, dass unter Umständen große Unternehmen der technischen Gebäudeausrüstung, die aufgrund ihrer Gewerkestruktur (Hauselektrik, IT-Infrastruktur etc.) eine natürliche Nähe zu digitalen Steuerungssystemen haben, hier eine Vorreiterrolle in der Projektsteuerung übernehmen, ist es sehr gut, dass die Baubranche zunehmend Anstrengungen unternimmt, hier den technischen Fortschritt von der Spitze her zu begleiten.

So soll – maßgeblich mitinitiiert vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie – eine deutschlandweite Plattform zur Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau ins Leben gerufen werden, die vom Ministerium für Bauen und Digitale Infrastruktur mitgetragen wird.

Ebenfalls hat das Thema BIM auch in die Produktpalette unseres strategischen Kooperationspartners, der BRZ Deutschland GmbH, Einzug gehalten.

 

 

Bundeskanzlerin Merkel lobt Innovationskraft der Baubranche

29

Mai

2014

In ihrer Rede anlässlich des Tags der Deutschen Bauindustrie am 22. Mai 2014 griff die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel, zahlreiche Punkte aus der aktuellen Diskussion zwischen Politik und Branchenvertretern auf: Energiewende, Verkehrs- und IT-Infrastruktur, Fachkräftesicherung, Großprojekte, Wohnungs- und Städtebauförderung – um nur einige zu nennen. So wie ihre Aussagen in vielem der politischen Willensbildung – [...]

ebodenmueller 16:39

In ihrer Rede anlässlich des Tags der Deutschen Bauindustrie am 22. Mai 2014 griff die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel, zahlreiche Punkte aus der aktuellen Diskussion zwischen Politik und Branchenvertretern auf:

Energiewende, Verkehrs- und IT-Infrastruktur, Fachkräftesicherung, Großprojekte, Wohnungs- und Städtebauförderung – um nur einige zu nennen. So wie ihre Aussagen in vielem der politischen Willensbildung – gerade angesichts der direkt im Anschluss anstehenden namentlichen Abstimmung des Rentenpakets – geschuldet waren, so war auch die Resonanz der Zuhörer durchaus gespalten. Für die Bauaufgaben nicht nur der Zukunft, sondern auch für die aus der Vergangenheit weitergeschobenen, sind die in Aussicht gestellten finanziellen Mittel ausgesprochen sparsam bemessen.

Dennoch wollen wir speziell Ihre Ausführungen im Zusammenhang mit der Innovationsfähigkeit der Branche hier auszugsweise im Wortlaut wieder, weil es in einer High-Knowledge-Branche mit einem in der Öffentlichkeit eher als Low-Knowledge-Image wahrgenommenen Image nicht oft und deutlich genug hervorgehoben werden kann:

“Meine Damen und Herren, die Baubranche – das wird oft unterschätzt – ist eine ausgesprochen innovative Branche. Wenn ich sehe, was allein im Bereich der Baustoffe und bei vielen anderen Dingen an Innovationen dazugekommen ist, kann ich feststellen, dass sich da in den letzten Jahren sehr, sehr viel getan hat. Deshalb will ich auch an dieser Stelle sagen: Wir haben uns vorgenommen, am Ziel festzuhalten, drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in unserem Land für Forschung und Innovationen auszugeben. Wir sind jetzt fast bei drei Prozent. Bei positivem Wirtschaftswachstum, das wir hoffentlich weiterhin haben werden, müssen wir natürlich jedes Jahr mehr investieren. Wir investieren auch in Bildung, um den nötigen Fachkräftenachwuchs zu bekommen. Auch Sie sind angewiesen auf gute Ingenieure und auf gute Facharbeiter. ”

BWI-Bau-seitig waren wir beim Tag der Bauindustrie als Kompetenzzentrum Betriebswirtschaft mit einem Stand vertreten. Hier konnten wir u. a. unsere Veröffentlichung zur “Ökonomie des Baumarktes” als Ergebnis eines Forschungsprojektes im Auftrage des HDB prominent präsentieren.

 

Wie findet man das Wissen, das man im Unternehmen hat?

3

Apr

2014

Eine Frage, die auch bei den Petersberger Strategietagen am 28. und 29. März 2014 aufgeworfen wurde, und das gleich unter mehreren Aspekten: 1. Was genau hält man für notwendiges Wissen? Wenn Bauunternehmen sich hauptsächlich in der langjährigen Ingenieurtradition verhaftet sehen, welchen Stellenwert messen sie dann z. B. betriebswirtschaftlichen Wissen zu? 2. Wenn Bauunternehmen in der [...]

ebodenmueller 09:40

Eine Frage, die auch bei den Petersberger Strategietagen am 28. und 29. März 2014 aufgeworfen wurde, und das gleich unter mehreren Aspekten:

1. Was genau hält man für notwendiges Wissen? Wenn Bauunternehmen sich hauptsächlich in der langjährigen Ingenieurtradition verhaftet sehen, welchen Stellenwert messen sie dann z. B. betriebswirtschaftlichen Wissen zu?

2. Wenn Bauunternehmen in der Vergangenheit ihren ingenieurtechnischen “Brainpool” – die Arbeitsvorbereitung, die technischen Abteilungen – aus Kostengründen abgeschafft haben, woraus schöpfen sie dann ihre Kernkompetenz, ihr USP (unique selling point, Alleinstellungsmerkmal)?

3. Weiß man, wie der eigene Zielmarkt aussieht bzw. wie sich die absehbaren Umfeld-Veränderungen (Demografischer Wandel, “Vergreisung” der Infrastruktur, Digitalisierung) für die eigenen Marktfelder auswirken und wer im Unternehmen darüber schon belastbares (Erfahrungs-)Wissen hat?

4. Wenn man nahezu 3000 Ideen für eine Innovation braucht, wieviel Wertschätzung bringe ich dann den Ideen meiner Mitarbeiter entgegen bzw. wo und wie sammle ich die Ideen?

5. Wie motiviere ich gut ausgebildete Nachwuchs-Führungskräfte, wenn deren Vorgesetzte eher in Hierarchien und Disziplinarien denken, statt in Ideenförderung und in Querdenkertum?

6. Letztendlich: Wie ideenfördernd sind die Entscheidungsprozesse im Unternehmen angelegt? Wie gewährleiste ich als Unternehmensleiter, dass Ideen auch mir zur Kenntnis kommen und nicht durch Machtpolitik in den unteren Managementreihen versacken?

Alle diese Fragen bieten gute Ausgangspunkte für Strategieprozesse in Unternehmen und werden sicher auch bei den zukünftigen Petersberger Strategietagen weitergeführt.

Einen ausführlicheren Überblick über die zahlreichen Anregungen der Petersberger Strategietagen 2014 wird in Kürze in einem sogenannten White Paper veröffentlicht werden.

Sie wollen beim nächsten Mal auch dabeisein? Sprechen Sie uns an: Elvira Bodenmüller, 0211 6703-290, E.Bodenmueller@BWI-Bau.de (fachliche Fragen) und Melanie Schlüter, 0211 6703-276, M.Schlueter@BWI-Bau (organisatorische Fragen).

 

 

 

Kickartz-Preis würdigt innovative Studienleistungen

4

Jun

2012

Gleich vier Preisträger sind bei der ersten Verleihung des Förderpreises der Gebr. Hubert und Josef KICKARTZ Stiftung für herausragende Studienleistungen und Engagement mit einem Gesamtpreis in Höhe von 9 000 € ausgezeichnet worden. Die Förderpreise der Gebr. Hubert und Josef KICKARTZ Stiftung werden nach vier Kriterien vergeben: Studiendauer, Studienergebnis, Führungserfahrung auf Baustellen oder ehrenamtliches gesellschaftliches [...]

ebodenmueller 13:54

Gleich vier Preisträger sind bei der ersten Verleihung des Förderpreises der Gebr. Hubert und Josef KICKARTZ Stiftung für
herausragende Studienleistungen und Engagement mit einem Gesamtpreis in Höhe von 9 000 € ausgezeichnet worden. Die Förderpreise der Gebr. Hubert und Josef KICKARTZ Stiftung werden nach vier Kriterien vergeben: Studiendauer, Studienergebnis, Führungserfahrung auf Baustellen oder ehrenamtliches gesellschaftliches Engagement sowie Abschlussnote und Neuartigkeit
des Themas der Abschlussarbeit. 120530 LOE_Kickartz-Preis 2012_0007

Den ersten Preis in Höhe von 3.500 € sprach die Jury dem in St. Petersburg (Russland) geborenen und heute in Neuss lebenden Eugen Filippenko zu. Seine Bachelorarbeit über die Setzungen beim Bau der Danziger Ringautobahn bewerteten die Prüfer und die Jury als außergewöhnlich und innovativ. Eugen Filippenko schloss zudem den dualen Studiengang Bauingenieurwesen in der Regelstudienzeit mit 210 CTS mit der Note 2,05 und seine parallele dreijährige Ausbildung zum Rohrleitungsbauer als Deutschlands bester Rohrleitungsbauer ab.

Der zweite Preis in Höhe von 2.500 € wurde Larissa Preußner aus Overath zugesprochen, für ihr hervorragendes ehrenamtliches Engagement in einer Berufungskommission und im Institutsvorstand, die kurze Studiendauer, die Abschlussnote 1,9 und die Komplexität ihrer Bachelorarbeit über die Bedarfsplanung (ein Thema, mit dem sich auch das BWI-Bau im Rahmen der Risikoorientierten Bauprojektkalkulation befasst hat) im Rahmen der Projektentwicklung.

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