Neue BWI-Bau-Veranstaltungen im Winter 2012/13
19
Sep
2012
Rechtzeitig zum Jahresende und den damit meist verbundenen Jahresabschlussarbeiten bietet das BWI-Bau speziell zum baubetrieblichen Finanz- und Rechnungswesen drei neue Veranstaltungen an: – Am 13. November 2012 findet ein Halbtagsseminar zu “Ansatz und Bewertung von Rückstellungen in der Baubilanz”statt. Kaum eine andere Bilanzposition stellt die Bilanzierenden vor solch komplexe Fragestellungen wie die der Rückstellungen. Deshalb [...]
Rechtzeitig zum Jahresende und den damit meist verbundenen Jahresabschlussarbeiten bietet das BWI-Bau speziell zum baubetrieblichen Finanz- und Rechnungswesen drei neue Veranstaltungen an:
- Am 13. November 2012 findet ein Halbtagsseminar zu “Ansatz und Bewertung von Rückstellungen in der Baubilanz”statt. Kaum eine andere Bilanzposition stellt die Bilanzierenden vor solch komplexe Fragestellungen wie die der Rückstellungen. Deshalb gibt das Seminar Bauunternehmen praxisrelevante Hinweise zur Rückstellungsbilanzierung, indem es die branchenbedingten Besonderheiten herausstellt und die in der Bauwirtschaft typischen Rückstellungsarten behandelt. Ihr Ansprechpartner: Dr. Christian Keidel
- Am 5. Dezember 2012 steht die “Unternehmensplanung in mittelständischen Bauunternehmen” im Mittelpunkt. Im Zuge der Einführung von Basel III werden Bauunternehmen vermehrt mit den Anforderungen des Kreditratings konfrontiert und damit verbunden des Risikomanagements. Insbesondere bei der Bereitstellung neuer Finanzierungsmittel, aber auch bei der laufenden Prüfung eines bestehenden Kreditengagements sind die Kreditinstitute verpflichtet, die Erfolgsaussichten des Unternehmens und damit die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit zu analysieren und zu bewerten. So verlangen immer mehr Kreditinstitute nach einer detaillierten Unternehmensplanung zur Prüfung der Plausibilität, Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Zielgrößen einer realistischen Unternehmenssteuerung. Ihr Ansprechpartner: Dr.-Ing. Ingo F. Meyer
- Am 6. Dezember 2012 befassen wir uns mit der “Bewertung unfertiger Baustellen” im Jahresabschluss von Bauunternehmen. Von der Leistungsmeldung bis hin zum Bilanzansatz wird in diesem Tagesseminar anhand eines durchgängigen Projektbeispiels aufgezeigt, wie unfertige Baustellen sachgerecht bewertet werden. Ihr Ansprechpartner: Dr. Christian Keidel (weiterlesen …)
BWI-Bau-Veranstaltungsübersicht, Ausgabe Juni 2012 soeben erschienen
28
Jun
2012
Rechtzeitig vor der Sommerpause haben wir unser Veranstaltungsprogramm für das Herbst-/Winterhalbjahr 2012/2013 aktualisiert. Neben einer Vielzahl von bereits bekannten Veranstaltungen aus dem breiten Themenspektrum des BWI-Bau haben wir auch wieder mehrere neue Produkte für Sie konzipiert: 1. Am 15. November 2012 steht der Gesellschaftervertrag im Mittelpunkt, von dem man meist glaubt, er biete eine gute [...]
Rechtzeitig vor der Sommerpause haben wir unser Veranstaltungsprogramm für das Herbst-/Winterhalbjahr 2012/2013 aktualisiert.

Neben einer Vielzahl von bereits bekannten Veranstaltungen aus dem breiten Themenspektrum des BWI-Bau haben wir auch wieder mehrere neue Produkte für Sie konzipiert:
1. Am 15. November 2012 steht der Gesellschaftervertrag im Mittelpunkt, von dem man meist glaubt, er biete eine gute Absicherung, den man aber so selten tatsächlich daraufhin prüft, dass es aufgrund vieler kleiner Rechtsänderungen leicht zu einem Problem der Selbsttäuschung werden kann.
2. Am 27. November 2012 bieten wir ein Seminar zum Compliance-Management an, in dem es um Strategien geht, wie man Korruption vermeiden kann.
3. Am 29. November 2012 setzen wir unsere Veranstaltungen zum technisch-ökonomischen Schnittstellenmanagement fort, und zwar mit einer Veranstaltung zur auftragnehmerseitigen Bauüberwachung brandschutztechnischer Gewerke.
4. Am 5. Dezember 2012 zeigen wir auf, wie eine Unternehmensplanung aufgestellt und umgesetzt werden sollte, um wirksam zur Unternehmenssteuerung beizutragen.
5. Am 6. Dezember 2012 werden wir die Bewertung unfertiger Baustellen behandeln.
6. Am 13. März 2013 behandeln wir die wirkungsvolle Absicherung von Bauforderungen. (weiterlesen …)
Zertifizierter Bauleiter m/w – Mit fünf Modulen zum Erfolg
22
Mai
2012
Bau- und Projektleiter bilden eine wichtige Managementebene im Unternehmen, deren Qualifikation gerade auch im Rahmen des Ratingverfahrens eine immer größere Bedeutung unter den sogenannten Softfacts erlangt. Gemeinsam mit der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Fachhochschule Köln hat das BWI-Bau deshalb einen fünfteiligen Lehrgang entwickelt, der speziell den Bauleitern und Bauleiterinnen einen höheren Grad an [...]
Bau- und Projektleiter bilden eine wichtige Managementebene im Unternehmen, deren Qualifikation gerade auch im Rahmen des Ratingverfahrens eine immer größere Bedeutung unter den sogenannten Softfacts erlangt.
Gemeinsam mit der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Fachhochschule Köln hat das BWI-Bau deshalb einen fünfteiligen Lehrgang entwickelt, der speziell den Bauleitern und Bauleiterinnen einen höheren Grad an Professionalisierung im Bauprojektmanagement ermöglichen soll.
Mit dieser – auch von der Architekten- bzw. Ingenieurkammer anerkannten – Schulungsmaßnahme werden alle in der Bauleitung tätigen Mitarbeiter vom Polier aufwärts für die Übernahme weiterer verantwortungsvoller Führungsaufgaben qualifiziert.
Die Vorteile für die Bauunternehmen sind vielfältig: (weiterlesen …)
Unternehmensplanung und Bankenreporting
15
Mai
2012
Langfristige Planung am Bau – geht das? Schon jedes einzelne Bauprojekt ist mit Unsicherheiten behaftet, die sich nur schwer prognostizieren lassen. Unternehmensplanungen werden deshalb häufig als ungenau, kompliziert und wenig flexibel eingeschätzt. Eine rollierende Unternehmensplanung berücksichtigt die Dynamik der Geschäftsentwicklung und ermöglicht stets aktuelle Prognosen hinsichtlich Ergebnis und Liquidität. Sie wird so zum zentralen Steuerungsinstrument, [...]
Langfristige Planung am Bau – geht das?
Schon jedes einzelne Bauprojekt ist mit Unsicherheiten behaftet, die sich nur schwer prognostizieren lassen. Unternehmensplanungen werden deshalb häufig als ungenau, kompliziert und wenig flexibel eingeschätzt.
Eine rollierende Unternehmensplanung berücksichtigt die Dynamik der Geschäftsentwicklung und ermöglicht stets aktuelle Prognosen hinsichtlich Ergebnis und Liquidität. Sie wird so zum zentralen Steuerungsinstrument, auch für die operative Geschäftsführung, und damit zu einem Muss für jeden Bauunternehmer.
Unumgänglich wird sie auch im Rahmen der Finanzierung. (weiterlesen …)
