Eva Opländer: Auszeichnung für herausragende Studienleistungen

20

Mrz

2013

Letzte Woche haben wir ja bereits einmal über die Verleihung der Studienpreise der Kickartz-Stiftung geschrieben. Heute möchten wir nun eine Preisträgerin herausgreifen, weil sie aus BWI-Bau-Sicht einen sehr guten Beitrag nicht nur zum Verständnis der Probleme kleinerer Bauunternehmen geleistet hat, sondern weil sie auch auf der Basis der dort vorzufindenden Organisationsstrukturen Lösungsvorschläge erarbeitet. Prof. Dr.-Ing. [...]

ebodenmueller 15:56

Letzte Woche haben wir ja bereits einmal über die Verleihung der Studienpreise der Kickartz-Stiftung geschrieben. Heute möchten wir nun eine Preisträgerin herausgreifen, weil sie aus BWI-Bau-Sicht einen sehr guten Beitrag nicht nur zum Verständnis der Probleme kleinerer Bauunternehmen geleistet hat, sondern weil sie auch auf der Basis der dort vorzufindenden Organisationsstrukturen Lösungsvorschläge erarbeitet.

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Danielzik würdigte ihre Verdienste in seiner Laudatio:

“Seit Beginn ihres Studiums im Wintersemester 2009/2010 hat die Eva Opländer Führungserfahrung in der Bauleitung des elterlichen Bauunternehmens in Köln und später bei ihrem halbjährigen Praktikum in der Bauleitung auf der U-Bahn-Baustelle Wehrhahnlinie in Düsseldorf gesammelt. In ihrer Bachelorarbeit „Die Effizienzsteigerung in kleinen, expandierenden Familienunternehmen des Baugewerbes mit Konzepten der allgemeinen Organisationslehre“ entwickelte Eva Opländer eine geeignete Sollstruktur für das expandierende, inhabergeführte Familienunternehmen und erarbeitete die notwendigen Schritte für die
Implementierung und zur Anpassung des Führungsstils.”

Eva Opländers Erfolg ist natürlich zu einem großen Teil auch ihrer interdisziplinären Ausbildung – zunächst als Diplom-Kauffrau, anschließend als Bauingenieurin – geschuldet.

Mit dem ersten Preis in Höhe von 3000 Euro wurde darüber hinaus auch gewürdigt, dass Eva Opländer nicht nur jahrgangsbeste Absolventin 2012 der Fakultät mit einer Abschlussnote von 1,6 war. Sie hat zudem ihr Studium in nur sechs statt sieben Semestern
absolviert und dabei auch noch Bauleitungstätigkeiten während des Studiums ausgeübt. Sie war darüber hinaus auch ehrenamtlich engagiert, einerseits als studentisches Mitglied im Institutsvorstand (Institut für Baubetrieb, Vermessung und Bauinformatik) als auch andererseits außerhalb der Hochschule im Hockeyverein und bei mehrtägigen Jugendcamps.

Wir wünschen Frau Opländer weiterhin viel Erfolg, sowohl beruflich wie auch persönlich!

Nächster Beitrag | Vorheriger Beitrag


Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar